Bild_UR_2016-200px_breit.jpg

TSVG-Anhörung: SHV benannte wichtige Kritikpunkte

„Wir konnten noch einmal viele Punkte ansprechen, die uns als Vertreter der Heilmittelerbringer wichtig sind“, zeigte sich Ute Repschläger, Vorsitzende des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV), insgesamt zufrieden mit der Öffentlichen Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) im Bundesgesundheitsausschuss. Jetzt sei wichtig, dass die eingebrachte Kritik zu weiteren politischen Diskussionen führe.

Im Interview mit Dr. Tanja Boßmann, pt online, ging sie ausführlich darauf ein, an welchen Punkten der SVH eine Nachbesserung des Gesetzentwurfs für nötig hält. Außerdem berichtete sie von dem Verbändetreffen im Bundesministerium für Gesundheit.

Das vollständige Interview ist auf der Internetpräsenz der pt online nachzulesen.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.