IFK-Jugendnetzwerk gegründet

Mitte März kamen ambitionierte Physiotherapeuten von morgen sowie Berufseinsteiger die mit dem Gedanken einer Selbstständigkeit spielen, zusammen, um mit dem IFK-Jugendnetzwerk ein Veranstaltungsformat zu gründen, das ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung steht. Im Rahmen des Treffens wählten die Teilnehmer die beiden Initiatoren Janine Götz und Adrian Schock zu den Vorsitzenden des Netzwerks. Auch die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger und der stellvertretende Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer waren anwesend und tauschten sich intensiv mit den Teilnehmern zu Themen wie Verbandsarbeit, Berufspolitik und Selbstständigkeit aus.

Das nächste Treffen des IFK-Jugendnetzwerks findet am Mittwoch, den 11. April um 18:00 Uhr bei X – PHYSIO | Schule für Physiotherapie in Bonn statt. Alle Interessierten, insbesondere Besucher von schulischen und akademischen Ausbildungseinrichtungen sind recht herzlich eingeladen teilzunehmen und sich einzubringen. Für Weitere Infos und Anmeldung steht Ihnen Janine Götz (E-Mail: janine.goetz@x-physio.de) zur Verfügung.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.