IFK-Fachmagazin: Frühjahrsausgabe erschienen 

Mit einem Strauß frischer Themen aus Berufspolitik, Wissenschaft und Praxis geht das IFK-Magazin physiotherapie ins Frühjahr.

Die TheraPro fand Anfang Februar wieder in Präsenz und mit der etablierten und beliebten Diskussionsveranstaltung „SHV konkret“ statt, bei der sich in bekannter Manier die Vorstände der SHV-Mitgliedsverbände über aktuelle Entwicklungen in der Berufspolitik austauschten. Dabei wurden die wichtigsten Themen erörtert, die die Heilmittelerbringer beschäftigen: Digitalisierung, Akademisierung, mehr Autonomie in der Therapie, Fachkräftemangel sowie interprofessionelle Zusammenarbeit. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie ab Seite 8.

Auch 2023 schreibt der IFK wieder Wettbewerbe für den physiotherapeutischen Nachwuchs aus: Der IFK-Wissenschaftspreis und der IFK-Businessplan-Wettbewerb gehen in eine neue Runde. Die Bewerbungsphase für den 19. IFK-Wissenschaftspreis läuft bereits. Noch bis zum 24. März 2023 können interessierte Absolventen ihre Abschlussarbeiten beim IFK einreichen. Weitere Informationen gibt es ab Seite 10.

Beim IFK-Businessplan-Wettbewerb haben Physiotherapieschüler und -studierende die Möglichkeit, einen Businessplan für eine fiktive Physiotherapiepraxis zu erstellen und so wichtige Erfahrungen für die Gründung einer Praxis zu

sammeln. Der Businessplan muss bis zum 25. August 2023 in der IFK-Geschäftsstelle eingereicht werden. Details finden Sie ab Seite 14.

Ab Seite 30 beschäftigt sich diese Ausgabe mit der Frage, warum ein Physiotherapiestudium „im besten Beruf der Welt“ Sinn macht. Es kommen Physiotherapeuten zu Wort, die auf unterschiedliche Weise – berufsbegleitend, dual oder als reines Studium – Physiotherapie studiert haben.

Vor welche Herausforderungen Multiple Sklerose als Krankheit mit vielen Gesichtern Physiotherapeuten stellt, lesen Sie im Gastbeitrag ab Seite 36. Fatigue und Uhthoff-Syndrom sind häufige Begleiterscheinungen dieses Krankheitsbilds und müssen in der physiotherapeutischen Praxis berücksichtigt werden.

Seit Inkrafttreten des Bundesrahmenvertrags 2021 lassen sich durch das Lesen von Fachartikeln mit Qualitätsstandards (CPTE-Artikel) Fortbildungspunkte sammeln. Eine Kooperation des IFK mit der Hochschule Osnabrück und dem Thieme Verlag ermöglicht auch Physiotherapeuten diese Option. Sie können die CPTE-Artikel lesen und im Anschluss online eine Lernerfolgskontrolle absolvieren, um die Fortbildungspunkte zu erhalten.

In dieser und den kommenden Ausgaben der physiotherapie werden Auszüge der CPTE-Artikel veröffentlicht. Die vollständigen Artikel sind dann im internen Mitgliederbereich auf www.ifk.de unter dem Menü punkt „Verband“ – „IFK-Mediathek“ zu finden. Mehr dazu lesen sie ab Seite 28. Physiotherapie bei Frühchen lautet das erste Thema in dieser Ausgabe.

IFK-Mitglieder erhalten die neue Ausgabe der „physiotherapie“ kostenfrei per Post. Alle anderen Interessierten können das IFK-Fachmagazin für 33 Euro im Jahr abonnieren. Online ist die Ausgabe PT 2-23 hier kostenlos erhältlich.

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Unterwegs für die Physiotherapie

2026 | 28.07. In Zeiten politischer Weichenstellung ist ein enger Austausch mit den relevanten Akteuren aus Politik und Gesundheitswesen besonders wichtig. Die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger und der IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer nutzten daher auch in den vergangenen Wochen wieder zahlreiche Termine, um die Anliegen der Physiotherapie in den politischen Diskurs einzubringen.

29. Juli 2026: IFK-Geschäftsstelle nicht erreichbar

2026 | 27.07. Am kommenden Mittwoch, 29. Juli 2026, bleibt die IFK-Geschäftsstelle aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen. Telefonisch ist das Geschäftsstellenteam des IFK am Donnerstag, 30. Juli, ab 9 Uhr wieder für Sie erreichbar.

Schluss mit dem Aufschieben – Jetzt gemeinsam mit dem IFK den TI-Prozess starten

2026 | 22.07. Wer das Thema TI auf die „lange Bank“ schiebt, ist nicht allein. Doch auch, wenn Aufschieben bisher der richtige Weg war: Je näher die Frist rückt, desto größer werden meist der Aufwand und der Druck. Nun ist also der richtige Augenblick sich mit dem Thema TI-Anschluss auseinanderzusetzen. Denn Fakt ist, dass die Anbindung Zeit kostet – und vielleicht auch das eine oder andere graue Haar. Tun Sie sich und Ihren Nerven einen Gefallen und öffnen Sie sich dem Thema (wieder).