Forum Süd am 7. Juli in München

Eine fachliche Fortbildung und aktuelle Branchenthemen stehen auf dem Programm des Forum Physiotherapie Süd. Der IFK lädt dazu am 7. Juli 2023 ganz herzlich nach München ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Physiotherapeuten aus der Region. Es sind also auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen.

Die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer informieren über aktuelle berufspolitische Themen wie die Vergütungsverhandlungen und den Stand der Diskussion um die Novellierung des Berufsgesetzes. Zum Thema Qualitätsmanagement referiert Dr. Michael Heinen, Geschäftsführer des Instituts für Qualitätssicherung in der Heilmittelversorgung (IQH) und IFK-Referatsleiter Kassenverhandlungen und Wirtschaft. Das IQH arbeitet aktuell an einer Modernisierung. Dazu zählen ein neues Handbuch und Zertifizierungssystem. Die Veranstaltung endet mit einem geselligen Beisammensein.

Um Resilienz in der Physiotherapie geht es in der Fortbildung von Prof. Christoph Egner, die zu Beginn der Veranstaltung stattfindet. Er zeigt Strategien auf, wie mit einer optimierten Widerstandskraft physischen und psychischen Belastungen begegnet werden kann. Diese Kenntnis hilft sowohl dem Therapierenden als auch dem Patienten. Für die Teilnahme werden zwei Fortbildungspunkte vergeben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.