Berliner Kassenverhandlungen vorerst in der Sackgasse

Gestern ging die Verhandlung mit den Regionalkassen Berlin bereits in die zweite Runde. Dennoch konnte kein Ergebnis erzielt werden, um das defizitäre Berliner Preisniveau akzeptabel anzuheben.

Im Gegenteil: Das Angebot der Kassen würde real nicht einmal die diesjährige Grundlohnsumme ausschöpfen – und zudem eine lange Vertragslaufzeit vorsehen.

Da sich die Berufsverbände deutlich gegen ein solches Angebot positioniert haben, kehren die Regionalkassen nun nochmals zur Beratung in Ihre Gremien zurück. Für die dritte Runde, die voraussichtlich am 22. Mai 2013 erfolgt, ist dann hoffentlich ein wenig mehr Spielraum für Preiserhöhungen vorgesehen, so dass doch noch ein zufriedenstellender Abschluss auf Vertragsweg erzielt werden kann.

Weitere Artikel

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.

IFK-Jahreshauptversammlung: Das Jahr 2025 im Blick

2026 | 30.03. Am 21. März hatte der IFK seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung geladen. Bei sonnigem Wetter fanden sich Mitglieder aus Verband, Vorstand und Geschäftsstelle in den Räumlichkeiten des Fortbildungszentrums in Bochum ein. Auf der Tagesordnung stand der Rückblick auf die Verbandsarbeit des letzten Jahres.

Evaluation Blankoverordnung: Bitte um Umfrageteilnahme

2026 | 27.03. Behandeln Sie Patienten mit Schulterbeschwerden im Rahmen der Blankoverordnung? Dann laden wir Sie herzlich ein, an einer kurzen Umfrage der Hochschule Bochum teilzunehmen, durch die praxisnahe Erkenntnisse zur Umsetzung der Blankoverordnung gewonnen werden sollen.