Konjunkturumfrage zur Situation der Freien Berufe

Erneut ruft der Bundesverband der Freien Berufe e. V. (BFB) zur Teilnahme an seiner Konjunkturumfrage Sommer 2023 auf.

Die turnusmäßige vom Institut für Freie Berufe (IFB) Nürnberg durchgeführte Erhebung fokussiert dieses Mal neben den konjunkturellen Entwicklungen in den freien Berufen auch das Thema Künstliche Intelligenz (KI), deren Einsatzfelder im Bereich der freien Berufe und die Frage, ob KI zur Abschwächung des Fachkräftemangels beitragen kann.

Der IFK unterstützt die Aktion und bittet seine Mitglieder um Teilnahme an der Befragung. Das Ausfüllen des Fragebogens der aktuellen Online-Umfrage dauert circa zehn bis zwölf Minuten. Die Datenerhebung erfolgt vollständig anonym.

Bis zum 30. April 2023 steht die Konjunkturumfrage bereit unter folgendem Link: www.t1p.de/konjunktur23-1

 

Weitere Artikel

Nebenberuflich studieren: Neue Kooperation zwischen dem IFK und der SRH-Fernhochschule

2026 | 27.08. Studieren kann man nur mit Abitur und wenn man in der Stadt lebt? Diese Annahme gehört der Vergangenheit an: Die SRH Fernhochschule bietet Physiotherapeuten zeit- und ortsunabhängiges Lernen ohne Abiturzwang. Die berufsfachschulische Ausbildung wird angerechnet – dadurch lernt man in anderthalb Jahren alle relevanten Inhalte und hat am Ende einen vollwertig anerkannten Bachelorabschluss in der Tasche.

Achtung: Zertifikatsleistungen erst nach erteilter Abgabeberechtigung durchführen

2026 | 25.08. Für die Abrechnung bestimmter Heilmittel benötigen Physiotherapeuten eine offizielle Abrechnungserlaubnis für die entsprechenden Zertifikatspositionen. Hierzu müssen Praxen die Zertifikate ihrer Mitarbeiter bei den Krankenkassen über die ARGEn Heilmittelzulassung einreichen. Für seine Mitglieder übernimmt der IFK diese Meldung im Rahmen der Mitgliedschaft. 

Entgeltatlas 2025: Praxisinhaber mehr als fair

2026 | 24.08. Zum Januar 2025 stiegen die GKV-Vergütungen um 4,01 Prozent; die Gehälter der Arbeitnehmer in ambulanten Physiotherapiepraxen stiegen laut der Bundesagentur im selben Zeitraum sogar um 6,44 Prozent. Daraus lässt sich schließen, dass die GKV-preisinduzierten Umsatzsteigerungen zu rund 220 Prozent an die angestellten Mitarbeiter weitergegeben wurden – entgegen wiederholter Fehldarstellungen einiger Krankenkassen.