Bildgebende Untersuchungsverfahren in der Osteopathie

Ein BUV-Kurs ist am Wochenende in Bochum in der Osteopathie-Fortbildung beim IFK gestartet. Dr. Marc Trefz referierte über Radiologie für Therapeuten, wozu Röntgen, Sonographie, CT, MRT, PET und 4-D-Wirbelsäulenvermessungen zählen.

Zum initiierenden Kurs der bildgebenden Untersuchungsverfahren war auch eine Teilnehmerin vom Timmendorfer Strand nach Bochum angereist, Cornelia Reimer-Rasch: „Der Kurs ist sehr praxisorientiert. Er ist für Praxisinhaber und Mitarbeiter gleichermaßen interessant. Das erworbene Wissen gibt Sicherheit im Praxisbetrieb – sowohl für die Therapie, als auch beim Umgang mit den Patienten. Insbesondere Therapeuten mit Ausbildung in Manueller Therapie profitieren von dem Kurs."
Der BUV-Kurs ist unabhängig von einer Teilnahme an der Osteopathie-Fortbildung buchbar.
Die gesamte Osteopathie- Fortbildung umfasst drei Jahre, aufbauend auf dem gemeinsamen Curriculum zur Weiterbildung Osteopathie des IFK und der Ärztevereinigung für Manuelle Medizin (ÄMM) in Anlehnung an die WHO-Standards zur Osteopathie.Die weiteren Termine für den BUV-Kurs sowie für gesamte Osteopathie-Kursreihen finden Sie hier oder in der neuen IFK-Fortbildungsbroschüre ab Seite 100.

Dr. Marc Trefz bei der Fortbildung im Gespräch mit den Teilnehmern.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.