csm_210908_Gruppenfoto_RA_B%C3%B6blingen_02113beacb.png

Regionalausschuss im Kreis Böblingen gegründet

Der Kreis Böblingen nahe Stuttgart hat seit dem 8. September seinen eigenen Regionalausschuss. Auf der Gründungsveranstaltung wurde IFK-Mitglied Eva Schmidt einstimmig zur Vorsitzenden des neuen Ausschusses gewählt, Tan Hung Dümchen zu ihrem Stellvertreter.

Leerzeile


Im Anschluss an die erste offizielle Sitzung hatte Eva Schmidt den lokalen Bundestagsabgeordneten Marc Biadacz (CDU) und Vertreter der lokalen Presse zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Schmidt machte in einem kurzen Impulsvortrag auf die Sorgen und Nöte der Physiotherapeuten – grade in ländlichen Gebieten – aufmerksam. In der anschließenden Diskussion kam dann auch das Thema des Direktzugangs auf. Biadacz wollte von den Anwesenden wissen, was er in der nächsten Legislaturperiode für die Physiotherapeuten tun kann. „Es war ein sehr interessanter Austausch und ein gelungener Auftakt für den Regionalausschuss“, resümierte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Mark Rietz, der bei der Gründung als Vertreter des IFK anwesend war.  



Der IFK heißt das neue Regionalausschuss-Team herzlich willkommen. Mitglieder, die in ihrer Region die Arbeit eines Regionalausschusses kennenlernen oder selbst einen Regionalausschuss gründen möchten, können sich gern mit der IFK-Geschäftsstelle in Verbindung setzen (Anja Schlüter, Tel.: 0234 97745-333, E-Mail: schlueter@ifk.de).

Weitere Artikel

Bundessozialgericht: Schriftliches Urteil liegt vor

2026 | 22.04. Unsere aufmerksamen Leser erinnern sich vermutlich: Ende 2025 fand vor dem BSG das Revisionsverfahren gegen das Urteil des LSG statt, in dem die maßgeblichen Verbände zur Vergütung in der Physiotherapie geklagt hatten. Das zunächst mündlich ausgesprochene Urteil ging zulasten der Verbände – nun liegt das schriftliche Urteil vor, welches ergänzende rechtliche Ausführungen enthält.

MdB Yüksel: Der Direktzugang für Heilmittelerbringer macht Sinn!

2026 | 20.04. Der Bundestagsabgeordnete Serdar Yüksel (SPD) hat vergangenen Freitag im Bundestag eindringlich für den Direktzugang geworben. Anlass war ein von der Fraktion die Linke eingebrachter Antrag zur Verbesserung der Terminvergabe und Eindämmung von Wartezeiten in der Gesundheitsversorgung.