csm_20190925_Themenabend_Betriebliche_Altersvorsorge_neu_9bd41db7b8.jpg

IFK-Themenabend zur betrieblichen Altersvorsorge

Rund um die betriebliche Altersvorsorge dreht sich der IFK-Themenabend am Donnerstag, 9. Oktober, ab 18:30 Uhr im IFK-Fortbildungszentrum, Gesundheitscampus-Süd 33, 44801 Bochum. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos.

Die Referenten Bernd Helmsauer und Silke Fröhlich von der Helmsauer & Kollegen Assekuranzmakler AG werden zunächst einige grundsätzliche Dinge zur Versorgungssituation selbstständiger Therapeuten erläutern. Anschließend steigen sie inhaltlich in die Themen der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Altersvorsorge ein und stellen dabei die Vorteile der IFK-Rente als Rahmenvertrag vor.

Die IFK-Rente kann sowohl für den Praxisinhaber selbst als auch für die Mitarbeiter abgeschlossen werden und die Risiken der Berufsunfähigkeit abmildern. Dabei gelten für IFK-Mitglieder und ihre Beschäftigten besondere Konditionen, über die beim Themenabend ebenfalls informiert wird. IFK-Mitglieder finden Infos zur IFK-Rente zudem im internen Physioservice.

Interessierte können sich bis zum 4. Oktober kostenlos per E-Mail an wagner@ifk.de anmelden. Für Fragen steht Matthias Wagner ebenfalls gern telefonisch unter 0234 977 45-999 zur Verfügung.


Weitere Artikel

GKV neu denken: Prozesse digital vereinfachen

2026 | 15.06. Bürokratische Prozesse verursachen im Gesundheitswesen einen enormen Zeit- und Kostenaufwand. Auch im Heilmittelbereich ist dies seit langem ein Schmerzpunkt. Bürokratieabbau könnte helfen, den Finanzdruck im GKV-System zu verringern.

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.