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Forum Süd: Branche in Bewegung

Physiotherapeuten tauschen sich intensiv zu aktuellen Herausforderungen aus.
Zum neunten Mal brachte das IFK-Regionalforum Süd zahlreiche Physiotherapeuten zusammen, um sich über aktuelle Branchenthemen zu informieren und in den Dialog und persönlichen Erfahrungsaustausch über Themen zu kommen, die die Physiotherapie derzeit bewegen. Das Highlight der Veranstaltung: Die Fortbildung von Klaus Eder, dem Physiotherapeuten der Fußballnationalmannschaft.

Neun Jahre stehen für Kontinuität und Verlässlichkeit, aber auch für Basisnähe. Die Regionalforen des IFK ermöglichen seit insgesamt zwei Jahrzehnten fachliche und berufspolitische Sachdiskussionen über Alltagsherausforderungen in der Physiotherapie sowie Erkenntnisgewinn für die Zukunft. Den Erkenntnisgewinn brachte in diesem Jahr unter anderem Klaus Eder, der anhand zahlreicher Beispiele von Fußballnationalspielern und Olympioniken die Faszientherapie im Bereich des Hochleistungssports vorstellte. Die traditionelle Fortbildung vor Beginn des Forumsprogramms fand großes Interesse bei den zahlreichen Teilnehmern. 
Im Anschluss informierte IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger über all die Themen, die die Physiotherapie derzeit bewegen: von berufspolitischen Themen, wie der Abschaffung der Grundlohnsummenbindung oder dem aktuellen Stand der Autonomie in der Physiotherapie, über die Problematik des Fachkräftemangels bis hin zum Bürokratieabbau. Anschließend beleuchtete die Referatsleiterin Recht des IFK, Ulrike Borgmann, rechtliche Rahmenbedingungen zu den Themen Vergütung, Osteopathie und sektoraler Heilpraktiker. Die ca. 70 angereisten Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen zeigten sich durch gezielte Nachfragen und rege konstruktive Kritik sehr interessiert an den vorgetragenen Themen und Neuigkeiten aus der Branche.
Während des gemütlichen Teils mit kleinem Imbiss nutzen die Teilnehmer die Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen der Region auszutauschen und zu vernetzen. Das jahrzehntelang bewährte Veranstaltungsformat zeigt einmal mehr die Relevanz des direkten Austauschs vor Ort und die Notwendigkeit, dass die Branche zusammenhält, um gemeinsam neue Akzente zu setzen.

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