Wittener Tag der Allgemeinmedizin

Treffen Sie den IFK am Samstag, dem 18.06.2016, beim Wittener Tag der Allgemeinmedizin. Die kostenlose Fachveranstaltung an der Universität Witten/Herdecke bietet neben Fortbildungsangeboten rund um die hausärztliche Versorgung Gelegenheit zum regen Austausch zwischen Professionen und Generationen. Dazu haben die Organisatoren der Institute für Allgemeinmedizin an der Universität Witten/Herdecke und der Ruhr Universität Bochum ein breit gefächertes Programm zusammengestellt.
Auch der IFK gestaltet den Tag mit einer Diskussionsrunde zum Thema „Mehr Autonomie in der Physiotherapie: Chancen und Möglichkeiten in der interprofessionellen Zusammenarbeit“, moderiert von IFK-Mitarbeiter Patrick Heldmann. Um der prognostizierten Versorgungslücke mit einer effizienteren Aufgabenverteilung zwischen Medizin- und Therapieberufen entgegenzuwirken, werden Chancen und Auswirkungen einer größeren physiotherapeutischen Autonomie für Patienten, Mediziner und Therapeuten debattiert. Am Vor- und Nachmittag finden zudem Workshops zu Themen, wie „Studien lesen und interpretieren“, „Der diabetische Fuß“ oder „Datenschutz“ statt.
Für Anmeldeinformationen und sonstige Fragen steht Ihnen Anke Kettermann von der Universität Witten/Herdecke gern zur Verfügung (Tel.: 02302 926741, E-Mail: sekretariat.allgemeinmedizin@uni-wh.de).
Wir freuen uns auf Sie.
  

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.