Spannendes Forum Süd

Auf dem IFK-Forum Süd 2014 haben sich spannende Diskussionen rund um die Situation der Physiotherapie ergeben.

Das Forum in Donaustauf bei Regensburg startete mit einer Fortbildung von DFB-Chefphysiotherapeut Klaus Eder, der anschaulich anhand von Beispielen erfolgreicher Sportler den Zusammenhang zwischen Sportphysiotherapie und Sportosteopathie darlegte.
Zu Beginn des Forums zeigte Elithera-Gründer Karsten Wegener Möglichkeiten auf dem zweiten Gesundheitsmarkt auf und stellte fest, dass bei allen Bemühungen stets das Wohl des Patienten im Mittelpunkt stehen müsse.
IFK-Vorsitzende Ute Repschläger erläuterte anschließend in ihrem Vortrag die jüngsten berufspolitischen Schritte des IFK und gab einen Einblick in die kommenden Entwicklungen.
Bei der Abschlussdiskussion wurden insbesondere die aktuellen Themen Vergütung und Fachkräftemangel heiß diskutiert, die natürlich auch bei den Physiotherapeuten in Bayern ein Top-Thema sind.
Begleitet wurde das Forum von einem Kamera-Team des Bayrischen Rundfunks, um Hintergrundinformationen für die Sendung report München einzuholen.

Von links: Klaus Eder, Ute Repschläger, Karsten Wegener

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.