IFK-Themenabende in Bochum, Berlin und Nürnberg

Wir geben Ihnen brandneue Informationen aus der Praxis und der Politik und bieten Ihnen die Gelegenheit, sich mit Physiotherapeuten aus der Region und den IFK-Referenten auszutauschen. Dazu lädt Sie der IFK mit seinen kostenlosen Themenabenden an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland seit vielen Jahren ein.

Bei den nächsten Veranstaltungen, die jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr in Bochum, Berlin und Nürnberg stattfinden, erwarten Sie informative Vorträge zu den folgenden Themen:

„Erkennen und Ausführen – Eigentraining in der Neurologie“
28.10.2015 in Bochum

„Pioniergeist: Der Einstieg in die Befundposition“
04.11.2015 in Berlin

„Wenn auf die Nerven gehen hilft: Neurodynamische Behandlung bei Muskuloskelettalen Verletzungen“
13.11.2015 in Nürnberg


Gerne können Sie diese Einladung auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.