IFK auf dem Jahresempfang der Ärzteschaft

Auf dem Jahresempfang der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Berlin wurde intensiv über das neue Präventions- und das neue Versorgungsstärkungsgesetz diskutiert. Auch IFK-Vorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda vertraten die Physiotherapie vor Ort und führten zahlreiche Gespräche mit Vertretern der Krankenkassen, Ärzten, Medien und der Politik.

Der IFK warb vor allem für einen Wegfall der Grundlohnsumme der Vergütungen und für mehr Autonomie für Physiotherapeuten bei der Leistungsabgabe. Erfreuliche Signale gab es insbesondere vom Verband der Privaten Krankenversicherung. Deren Patienten erhalten nach einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung eine umfangreichere und individuellere Versorgung als in der gesetzlichen Krankenversicherung, was sich unter anderem in höheren Ausgaben für Heilmittel niederschlägt.

v.l. IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda, stv. ZVK-Vorsitzende Stefanie Fimm, MdB Roy Kühne (CDU), IFK-Vorsitzende Ute Repschläger, ZVK-Geschäftsführer Heinz Christian Esser

 v.l. IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda, BILD-Reporter Hanno Kautz

v.l. Direktor des PKV-Verbandes Dr. Volker Leienbach, IFK-Vorsitzende Ute Repschläger, MdB Rudolf Henke (CDU) 

v.l. IFK-Vorsitzende Ute Repschläger, Präsident der Bundesärztekammer Dr. Frank Ulrich Montgomery

v.l. Ex-MdB Biggi Bender (Grüne), IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda, MdB Maria Klein-Schmeink (Grüne), Corina Glorius (KBV), Elfi Schmidt-Garrecht (KZBV)

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