Generalsekretär der NRW-SPD informiert sich beim IFK

André Stinka, Generalsekretär der NRW-SPD, hat heute den IFK in der Geschäftsstelle in Bochum besucht und sich einen Überblick über den Status der Heilmittelbranche in Deutschland verschafft, insbesondere mit Blick auf die Physiotherapie.



Nach einem Rundgang durch das IFK-Kompetenzzentrum für Gesundheitsfachberufe zeigte sich André Stinka beeindruckt von der Dichte der verschiedenen Verbände und Institutionen im Haus. IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda erläuterte die Entstehung des Gesundheitscampus, bei der der IFK mit seinem Zentrum eine Vorreiterrolle einnahm. 

Im Gespräch mit der IFK-Vorsitzenden Ute Repschläger zeigte sich André Stinka offen für die Belange der Physiotherapie und informierte sich über aktuelle berufspolitische Trends und Standpunkte. Im Mittelpunkt standen Themen wie die unzureichende Vergütung für Physiotherapeuten und der sich unter anderem daraus abzeichnende Fachkräftemangel. Auch die präventiven Bemühungen des IFK zu Themen wie betriebliche Gesundheitsförderung und Adipositas standen auf der Agenda. „Prävention hat in der Landespolitik einen hohen Stellenwert und man sollte immer auch daran arbeiten, überholte Strukturen zu verändern", so Stinka.

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.