Freie Plätze bei "Mechanischer Diagnose und Therapie nach McKenzie"

Für die Fortbildung "Mechanischer Diagnose und Therapie nach McKenzie" Anfang März sind noch freie Plätze verfügbar.

Wissenschaftliche Studien bestätigten die diagnostische, therapeutische und prognostische Stärke der Mechanischen Diagnose und Therapie nach McKenzie (MDT). Die Ausbildung ist international anerkannt und standardisiert. MDT betont die Selbstbehandlung von Patienten. Die Anamnese analysiert das Schmerzverhalten der Patienten im Alltag. Die standardisierte klinische Untersuchung betont repetierte Belastungstests. Die Instruktoren untersuchen und behandeln Live-Patienten.
Der Kurs A - LWS vermittelt:
- Verlässliche Klassifizierung von LWS-Patienten
- McKenzies 3 Syndrome. Außerdem Prolaps und Red Flags
- Live-Patienten, Fallbeispiele, Quiz
- Selbstbehandlung und Manuelle Techniken
Teilnahmevoraussetzung: Staatliche Anerkennung als Physiotherapeut oder Arzt.
Termine: 01.03. - 04.03.2014
Buchung hier bei uns.

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.