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Austausch über eVerordnung am Rande des azh/Noventi-Open

Gesundheit und Sport gehören seit jeher zusammen. Passender hätte der Treffpunkt für den Erfahrungsaustausch zwischen Ute Repschläger, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK), und Susanne Hausmann, Geschäftsführerin des Softwareanbieters azh, daher kaum sein können: Die beiden trafen sich am Rande des azh/Noventi-Open in Halle (Westfalen), bei dem die Tennisstars vor rund 11.500 Zuschauern um den Siegerpokal kämpften.


Noch steckt das Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) in den Kinderschuhen. Doch schon der erste Referentenentwurf ließ erahnen, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche zügig vorantreiben möchte. Unter anderem könnte das DVG den Grundstein für die elektronische Verordnung (eVO) legen.
Repschläger stellte deshalb schon jetzt dar, welche Aspekte Physiotherapeuten bei der Umsetzung der eVO wichtig wären. Hausmann erläuterte, wie mittels geeigneter Software der Schutz der Patientendaten gewahrt werden kann.
Noch ist nicht absehbar, in welche Richtung sich das Gesetzgebungsverfahren entwickeln wird. Deshalb vereinbarten Repschläger und Hausmann, die Entwicklung zu beobachten und in Kontakt zu bleiben.
Am Ende der azh/Noventi-Open durfte übrigens Roger Federer zum zehnten Mal den Pokal des Noventi Open in die Luft strecken. Der Schweizer setzte sich im Finale gegen den Belgier David Goffin durch.

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