Save the Dates: Die IFK-Regionalforen

Jedes Jahr lädt der IFK seine Mitglieder zu den Regionalforen nach Nord, Süd und Ost ein. Den Aufschlag macht das Forum Nord, das am 7. Juni im Hotel Barceló in Hamburg stattfindet. Am 19. Juli geht es mit dem Forum Süd im Holiday Inn am Leuchtenbergring in München weiter, am 13. September 2024 schließt das Forum Ost nach Leipzig im Hotel Inside Melia die Reihe. Wie jedes Jahr können Sie nachmittags ab 16 Uhr an einer Fortbildungseinheit teilnehmen, bevor es ab 18 Uhr Insiderinformationen über die verbandspolitischen Entwicklungen des letzten Jahres und aktuelle Themen gibt. Die Regionalforen stellen eine wichtige Gelegenheit dar, um die Mitglieder und Interessierte über Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um die berufspolitische Arbeit für die Physiotherapie zu informieren und mit ihnen in den Austausch zu kommen. Dieses Jahr sprechen IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer am Veranstaltungsabend über das Thema „Gemeinsam weiter: Der IFK berufspolitisch unterwegs“ und sind anschließend für Fragen und Gespräche vor Ort, ehe man den Abend am Buffet ausklingen lässt.

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Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.