csm_IFK-Forum_NORD_2021__cover_c785f5d7d1.jpg

Einladung zum Forum Nord 

Mit dem Schiedsspruch und dem Inkrafttreten des neuen Bundesrahmenvertrags gab es in den letzten Wochen zwei Themen, die alle Physiotherapeuten interessiert haben dürften.

Doch die Branche kommt nicht zur Ruhe: In naher Zukunft stehen beispielsweise Verhandlungen mit den Krankenkassen zur Blankoverordnung an und auch die Corona-Pandemie hat anhaltende Auswirkungen auf die Physiotherapeuten. Über all diese Themen möchte der IFK mit interessierten Physiotherapeuten aus der Region diskutierten und lädt daher zum IFK-Forum Nord am 3. September 2021 in Hamburg ein. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

 

Neben einer fachlichen Fortbildung über eine effektive Befundstrategie in der Physiotherapie informieren IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer über aktuelle berufspolitische Themen sowie Entwicklungen aus dem Verband und der Branche. Der neue Bundesrahmenvertrag und seine Inhalte stehen dabei besonders im Fokus. Zusätzlich werden weitere aktuelle Themen wie zum Beispiel Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung sowie das Konsultationsverfahren zum Berufsgesetz vorgestellt.

 

 

Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl des IFK-Forums Nord begrenzt. Eine Anmeldung ist daher zwingend erforderlich (zur Online-Anmeldung). Der Flyer zum IFK-Forum Nord inkl. Programm und Anmeldeformular (Fax) öffnet sich nach Klick auf die Vorschau unten.

 

 

Bei weiteren Fragen steht Ihnen die IFK-Geschäftsstelle (Matthias Wagner, Tel.: 0234 97745-38, E-Mail: wagner@ifk.de) gern zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.