Regionalausschussgründung Kreis Böblingen

Immer mehr Physiotherapeuten in ganz Deutschland vernetzen sich zu Regionalausschüssen, um sich mit ihren Kollegen auszutauschen. Am 8. September ist es auch im Kreis Böblingen so weit: IFK-Mitglied Eva Schmidt möchte gemeinsam mit dem Bundesverband einen Regionalausschuss gründen. Das Gründungstreffen des Ausschusses findet am 8. September um 9:30 Uhr in der Praxis für Physiotherapie an der Hauptstraße 9-11, 71116 Gärtringen, statt. Physiotherapeuten aus der Region sind herzlich eingeladen, am Gründungstreffen des Regionalausschuss Kreis Böblingen teilzunehmen.


Im Anschluss wird es von 11 bis 12 Uhr eine Diskussionsrunde geben, in der Eva Schmidt mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Marc Biadacz über branchenrelevante Themen wie den Direktzugang zur Physiotherapie oder die Digitalisierung in der physiotherapeutischen Behandlung spricht.


Aus organisatorsichen Gründen aufgrund der aktuelle Corona-Pandemie melden Sie sich bitte vorab verbindlich mit dem Anmeldebogen an, wenn Sie teilnehmen möchten.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.