Was können Therapeuten (noch) leisten?

Unter dem Motto „Gesundheitsversorgung – Was können Therapeuten (noch) leisten?“ lädt die Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenback (CDU) am 8. Februar 2017 ab 17 Uhr in den Ruhrturm nach Essen, um mit der IFK-Vorstandsvorsitzenden Ute Repschläger und weiteren Branchen-Experten der Fragestellung der Veranstaltung auf den Grund zu gehen. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit.

Angesichts der steigenden Zahl älterer, chronisch und mehrfach erkrankter Patienten rücken Prävention und Rehabilitation stärker in den Fokus. Zudem spielt eine wichtige Rolle, dass Versicherte die  richtigen Hilfen erhalten müssen, um ihren Alltag trotz Einschränkungen möglichst selbstbestimmt bewältigen zu können. Eine gute und zeitgemäße Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln ist also angezeigt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus den Bereichen Politik, Krankenversicherung und Praxis wird Ute Repschläger die Herausforderungen und Chancen aus Sicht der Physiotherapie aufzeigen.

Auch Sie können kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen und mitdiskutieren. Schicken Sie einfach eine E-Mail bis zum 05.02.2017 an jutta.eckenbach@bundestag.de oder melden Sie sich mit dem Antwortformular per Fax an. Der Ruhrturm befindet sich auf der Huttropstraße 60 in 45138 Essen und verfügt über ausreichend Parkmöglichkeiten.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Weitere Artikel

GKV neu denken: Prozesse digital vereinfachen

2026 | 15.06. Bürokratische Prozesse verursachen im Gesundheitswesen einen enormen Zeit- und Kostenaufwand. Auch im Heilmittelbereich ist dies seit langem ein Schmerzpunkt. Bürokratieabbau könnte helfen, den Finanzdruck im GKV-System zu verringern.

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.