Veranstaltungshinweis: Aktuelle Entwicklungen zur Telematikinfrastruktur der „Therapie und Reha digital“

TI, ePA, KIM, eHBA, SMC-B, eGK und Co. – dass hinter der Telematikinfrastruktur (TI) mehr als nur ein Dschungel aus Abkürzungen steckt, zeigt das ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin mit der neuen Veranstaltung „Therapie und Reha digital“, die am 23. Februar 2024 im hdt Congress Center Essen stattfindet.

Mit dem Kongress „Therapie und Reha digital“ sollen die Anforderungen der Gesundheitsfachberufe und -handwerke an die Telematikinfrastruktur in den Fokus gestellt werden. In zahlreichen Vorträgen bekommen Teilnehmer Einblicke in den aktuellen Entwicklungsstand und erhalten Informationen, welchen Nutzen sie von der TI haben.

IFK-Mitglieder können Sie sich zur reduzierten Teilnahmegebühr von 69 Euro anmelden unter  https://pretix.eu/ztg/TuR-digital/

 

Weitere Artikel

Schluss mit dem Aufschieben – Jetzt gemeinsam mit dem IFK den TI-Prozess starten

2026 | 22.07. Wer das Thema TI auf die „lange Bank“ schiebt, ist nicht allein. Doch auch, wenn Aufschieben bisher der richtige Weg war: Je näher die Frist rückt, desto größer werden meist der Aufwand und der Druck. Nun ist also der richtige Augenblick sich mit dem Thema TI-Anschluss auseinanderzusetzen. Denn Fakt ist, dass die Anbindung Zeit kostet – und vielleicht auch das eine oder andere graue Haar. Tun Sie sich und Ihren Nerven einen Gefallen und öffnen Sie sich dem Thema (wieder).

Bewegungstherapie bleibt zentrale Säule der Versorgung

2026 | 21.07. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Anforderungen für das Disease-Management-Programm (DMP) Chronischer Rückenschmerz aktualisiert. Im Rahmen des Stellungnahmeverfahrens begrüßte der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV), dem der IFK angehört, insbesondere die Nennung von körperlichem Training in dem DMP-Programm.

Studie zu Wertschätzung bei der Arbeit in Gesundheitsberufen – Jetzt mitmachen!

2026 | 20.07. Nicht immer ist ein „gutes“ Gehalt ein Garant für zufriedene Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Vielmehr fördert es die Mitarbeiterzufriedenheit, wenn ein wertschätzender Umgang miteinander herrscht und die Erwartungen und Wünsche der Arbeitnehmerinnen ernstgenommen werden. Denn nur, wer sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt, bleibt gerne bei seinem Arbeitgeber und ist in der Lage, eine stabile, qualitative und hochwertige Versorgung sicherzustellen.