therapie on tour Bochum

„Impulse für die Zukunft“ – unter diesem Motto steht die Auftaktveranstaltung der Fachmesse therapie on tour Bochum am 6. September 2019 im RuhrCongress Bochum. Zwischen 9 und 9:30 Uhr diskutieren Vertreter der Physiotherapie-Verbände IFK, VPT und ZVK über die Ausbildungsreform, den Direktzugang und die Vergütung.

Während der offiziellen Auftaktveranstaltung der Fachmesse wird es drei Eingangsstatements geben. Rita Schütte, Vorstandsvorsitzende des ZVK-Landesverbands NRW, wird den aktuellen Stand der Ausbildungsreform vorstellen. Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, referiert über den Direktzugang. Karl-Werner Doepp, Landesgruppenvorsitzender VPT, wird auf das Thema Vergütung eingehen. Nach den Statements besteht für die Teilnehmer Gelegenheit, Fragen zu stellen.


Im Anschluss öffnet die Fachmesse therapie on tour ihre Pforten. Dort sind die drei Verbände IFK, VPT und ZVK am 6. und 7. September zwischen 9 und 18 Uhr mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Mitglieder der drei Verbände können in den jeweiligen Geschäftsstellen Freikarten für die Fachmesse sowie ein kostenfreies Einsteiger-Kongressticket erhalten.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.