IFK gründet neue Regionalausschüsse in Bonn und Herne

Unter reger Beteiligung wurde am 30.05.2018 der IFK-Regionalausschuss Bonn gegründet. Das IFK-Mitglied Sergej Borkenhagen wurde zum Regionalausschussvorsitzenden gewählt, Ulrike Meyer zu seiner Stellvertreterin.

In Herne steht der Regionalausschuss seit dem 14.06.2018 unter neuem Vorsitz.  Wir möchten der bisherigen Vorsitzenden, Inga Deffner an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für ihr bisheriges Engagement danken. In Herne wurde das IFK-Mitglied Christoph Biele zum Vorsitzenden des Ausschusses gewählt, Holger Nienaber zu seinem Stellvertreter.

Der IFK stärkt mit den Regionalausschüssen seine regionale Verankerung. Damit können Physiotherapeuten vor Ort ein Netzwerk nutzen, dass ihnen Informationen aus erster Hand garantiert.

Im Rahmen der Gründungsveranstaltungen nutzten die Mitglieder der neuen Regionalausschüsse schon jetzt die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und diskutierten über berufspolitische Aspekte und aktuelle Probleme.

Der IFK heißt die neuen Regionalausschussvorsitzenden in der Vertreterversammlung herzlich willkommen.

Wenn Sie in Ihrer Region die Arbeit eines Regionalausschusses kennenlernen wollen oder einen Regionalausschuss gründen möchten, können Sie sich gern mit der IFK-Geschäftsstelle, Anja Schlüter (Telefon 0234 97745-333), in Verbindung setzen.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.