csm_BUSINESSPLAN_WETTBEWERB_PLAKAT_Internet_db9a820fc9.jpg

IFK-Businessplan-Wettbewerb

Der eigene Chef sein, selbstbestimmt und frei arbeiten, die Zeit selbst einteilen – das klingt verlockend? Dann sind die ersten Voraussetzungen erfüllt, um den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen. Aber was bedeutet das eigentlich? Das können Physiotherapieschüler und -studenten nun beim 1. IFK-Businessplan-Wettbewerb herausfinden. Dabei gibt es sogar etwas „Startkapital“ zu gewinnen: An die beiden bestplatzierten Businesspläne werden zwei Preise (5.000 Euro und 2.500 Euro) vergeben, die von der Helmsauer Gruppe gesponsert werden.

Doch was ist ein Businessplan eigentlich und wofür wird er benötigt?

 

Ein Businessplan ist nichts anderes als die Verschriftlichung eines Gründungsvorhabens – in diesem Fall einer fiktiven Praxis für Physiotherapie. Das Unternehmen wird also vollständig geplant. Denn eine gute Vorbereitung und insbesondere eine realistische Auseinandersetzung mit dem geplanten Geschäftsmodell sind unverzichtbar für den Gang in die Selbstständigkeit.

 

 

Mit der Erstellung eines Businessplans erhält man zum einen den Überblick über die zu erwartenden Einnahmen und Kosten und bekommt größere Planungssicherheit. Zum anderen benötigen beispielsweise Banken fachkundliche Stellungnahmen für eine Kreditgewährung. Diese Stellungnahmen werden auf Basis des vorliegenden Businessplans erstellt.

 

 

Jury und Preisverleihung

 

 

Eine unabhängige Jury aus einem Mitarbeiter des Referats Kassenverhandlungen und Wirtschaft sowie drei ausgewählten Regionalausschussvorsitzenden bewerten die eingereichten Businesspläne und entscheiden unter Ausschluss des Rechtswegs über die Preisvergabe. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 16. IFK-Tags der Wissenschaft am 12. Juni 2020 in Bochum statt.

 

 

Bereit für das Experiment Selbstständigkeit?

 

 

Dann gleich loslegen! Um es den Teilnehmern leichter zu machen, hat der IFK eine Mustervorlage bereitgestellt, die Physiotherapieschüler und -studenten zur Orientierung nutzen können, aber nicht müssen. Das Muster kann bei Anja Schlüter angefordert werden, Tel. 0234 97745-333 oder E-Mail: schlueter@ifk.de.

 

 

Übrigens:

 

 

Um den IFK und seine Arbeit besser kennenzulernen, gibt es eine kostenfreie Schüler- und Studentenmitgliedschaft. Wer darüber hinaus die Zukunft der Physiotherapie aktiv mitgestalten möchte, kann Mitglied im IFK-Jugendnetzwerk werden. Infos hierzu gibt es bei Sarah Reinecke, Tel.: 0234 97745-0, E-Mail: reinecke@ifk.de, und hier auf der IFK-Internetseite.

 

 

 

 

Weitere Artikel

#IrgendwasMitGesundheit: Pflege- und Gesundheitsfachberufe im Überblick

2026 | 10.08. Ohne die Menschen, die in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen arbeiten, geht in unserem Gesundheitswesen gar nichts. Unter dem Hashtag #IrgendwasMitGesundheit stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) gemeinsam mit Partnern aus dem Gesundheitswesen in den sozialen Medien die verschiedenen Berufe vor. Auch der IFK ist dabei und informiert über den Beruf des Physiotherapeuten.

Digitalisierung mit Mehrwert: IFK fordert eine zukunftsfähige elektronische Heilmittelverordnung

2026 | 06.08. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens wird seit Jahren als Meilenstein für eine moderne und effiziente Versorgung angekündigt. Doch gerade bei der Vorbereitung der elektronischen Verordnung (eVO) für Heilmittelerbringer zeigt sich, wie groß die Lücke zwischen politischen Zielsetzungen und der Realität im Versorgungsalltag noch immer ist. Laut Gesetz soll die eVO zum 01.06.29 verpflichtend eingeführt werden. Auch wenn diese Frist erst vor Kurzem nach hinten verschoben wurde, bleibt die digitale Entwicklung aktuell hinter den Erwartungen zurück. 

Es bleibt spannend: Berufspolitisches Update beim Regionalforum in München

2026 | 05.08. Der Beschluss des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes, der Wechsel von Gesundheitsministerin Nina Warken ins Kanzleramt sowie die Benennung von Carsten Linnemann zum neuen Bundesgesundheitsminister – in den letzten Wochen war gesundheitspolitisch einiges los. Entsprechend umfangreich fiel das Branchenupdate aus, das IFK-Mitglieder im Rahmen des Regionalforums Süd erhielten.