Fachkräftevermittlung aus dem Ausland – neue IFK-Kooperation

Der Fachkräftemangel hat die Gesundheitsbranche fest im Griff. Besonders in der Physiotherapie sind die Folgen deutlich spürbar und beeinträchtigen die Gesundheitsfürsorge und die Berufsbildentwicklung stark. Der IFK ist eine neue Kooperation mit SIRIUS GLOBAL zur Fachkräftevermittlung eingegangen. Künftig erhalten IFK-Mitglieder vergünstigte Konditionen für die Services des Unternehmens. Diese decken sämtliche Schritte rund um die Akquise und Rekrutierung von physiotherapeutisch geschulten Fachkräften aus dem Ausland ab, angefangen beim Erwerb der erforderlichen Sprachkenntnisse über Behördengänge bis hin zur Wohnungssuche. Für das umfassende Angebot erhalten IFK-Mitglieder einen Rabatt. Insbesondere die Übernahme bürokratischer Aufgaben stellt dabei eine Entlastung für Praxisinhaber dar. Der IFK unterstützt mit dieser Kooperation die Gewinnung von ausländischen Fachkräften als ein Baustein zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Physiotherapie.

Kontakt SIRIUS GLOBAL

www.siriusglobal.de
Ansprechpartnerin: Yasemin Acar
E-Mail: yasemin.acar@siriusglobal.de
Tel.: 0176 616 45 770 

Für IFK-Mitglieder sind an dieser Stelle weiterführende Informationen sichtbar. Um diese angezeigt zu bekommen, loggen Sie sich bitte ein.

Weitere Artikel

BMG-Spitzengespräch zum Bürokratieabbau: Zentrale Forderung schafft es ins Maßnahmenpapier

2026 | 16.07. Am Rande der Debatten rund um das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz fand in der letzten Woche noch ein weiteres zukunftweisendes Gespräch in Berlin statt. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hatte zum Spitzengespräch „Bürokratieabbau“ geladen. Zum limitierten Teilnehmerkreis gehörte auch der Spitzenverband der Heilmittelverbände e. V. (SHV), für den Ute Repschläger und Manuela Pintarelli-Rauschenbach aus dem SHV-Vorstand vor Ort waren. 

„Notbremse“ GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen: Hoffnung auf nachhaltige Strukturreformen bleibt

2026 | 15.07. Das gewaltige Vorhaben, gegen dessen Umsetzung sich der IFK gemeinsam mit dem SHV in den letzten Wochen eingesetzt hat, ist nun beschlossene Sache. Bundestag und Bundesrat haben am 10. Juli 2026 das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen und nehmen damit bewusst gravierende Folgen für Patienten und Leistungserbringer in Kauf, um das erwartete Defizit der GKV zu schließen. Eigentliche Strukturreformen müssen folgen.