Bobath-Tagung in Koblenz

Mit rund 250 Therapeuten war die diesjährige 37. Fortbildungstagung der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands erneut gut besucht. In Koblenz tauschten sich die Bobath-Therapeuten intensiv über das Leitthema „Bobath – ein Konzept in Bewegung“ aus.


Aus IFK-Sicht war zunächst erfreulich, dass die Bobath-Instruktorinnen Bettina Weis und Sigrid Tscharntke die Tagung auch dazu nutzen konnten, über das IFK-Modellprojekt mit der Barmer GEK hinsichtlich der Schulungsprogramme für pflegende Angehörige im ambulanten Bereich vorzutragen.


Am IFK-Stand nutzten viele Therapeuten außerdem die Gelegenheit, sich mit der IFK-Vorsitzenden Ute Repschläger bzw. dem Regionalausschussvorsitzenden aus Rheinland Pfalz/ Saarland, Mark Rietz, über Themen wie die Forderung nach einer angemessenen Vergütung oder aber die Inhalte der Leitlinie Schlaganfall auszutauschen.

Weitere Artikel

physio-NEXT: Unterstützung für eine erfolgreiche Praxisübergabe

2026 | 28.05. Eine Praxisübergabe ist ein komplexer Prozess, der frühzeitige Planung und fundierte Entscheidungen erfordert. Physio-NEXT begleitet IFK-Mitglieder von den ersten Überlegungen bis zur erfolgreichen Umsetzung. Dabei stehen sowohl organisatorische als auch wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen im Fokus.

GKV neu denken: mit Zusammenarbeit ans Ziel

2026 | 26.05. Mit dem geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz versucht die Bundesregierung, die steigenden Kosten kurzfristig in den Griff zu bekommen, doch die vorgesehenen Maßnahmen wirken vor allem wie kurzfristige Krisenbewältigung. Dabei gibt es längst echte Lösungsvorschläge. Interprofessionelle, also berufsübergreifende Zusammenarbeit verbessert beispielsweise nachweislich Qualität und Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung.

Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz – so setzen wir uns politisch für Sie ein

2026 | 21.05. Der am 29. April 2026 vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf des Stabilisierungsgesetzes schlägt hohe Wellen und wird aktuell vollkommen zu Recht von allen Leistungserbringern kritisiert und abzuwenden versucht. Auch der IFK setzt sich seit Wochen beim Ministerium dafür ein, dass das Parlament von seiner Korrekturmöglichkeit Gebrauch macht. Und tatsächlich zahlt sich unsere Beharrlichkeit aus.