Treffpunkt Berlin: IFK im stetigen Austausch mit Entscheidungsträgern aus Politik und Gesundheitswesen

Berufspolitisches Networking gehört seit jeher zum Selbstverständnis des IFK. Durch die regelmäßige Teilnahme an politischen Veranstaltungen und Branchentreffen ist der Verband seit Jahren eng mit der gesundheitspolitischen Landschaft vernetzt – und bringt die Anliegen der Physiotherapeuten aktiv in den politischen Diskurs ein.

Insbesondere IFK-Vorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer nutzen bei Veranstaltungen in Berlin gezielt die Gelegenheit, Entscheidungsträger aus Politik und Gesundheitswesen zu treffen. Bei Konferenzen, Podiumsdiskussionen und parlamentarischen Abenden werden nicht nur wichtige Kontakte gepflegt, sondern auch zentrale Anliegen der Branche adressiert – von Fachkräftemangel über Bürokratieentlastung bis hin zur Digitalisierung. 

Auch in den vergangenen Monaten konnten Repschläger und Pfadenhauer unter anderem mit mehreren Gesundheitspolitikerinnen und -politikern des Bundestags ins Gespräch kommen – darunter Mitglieder des Gesundheitsausschusses und gesundheitspolitische Sprecher verschiedener Fraktionen. Denn der persönliche Austausch ist ein entscheidendes Mittel, um politisches Verständnis für relevante Themen zu fördern und ein kontinuierlicher Dialog trägt dazu bei, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. 

IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer, Bernd Rützel (MdB/SPD), IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger (v.l.)

 Dr. Björn Pfadenhauer und Ute Repschläger trafen NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (rechts)

 

Repschläger nahm stellvertretend für den Verband beispielsweise am GKV-Sommerfest teil und konnte das Treffen insbesondere für tiefergehende Gespräche mit Katja Kohfeld, Staatssekretärin des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und Dr. Georg Kippels, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMG, nutzen. Kohfeld war zuvor als Leiterin der Unterabteilung 22 „Krankenversicherung“ im BMG tätig und ist dadurch bestens vertraut mit den Themen, die die Physiotherapie beschäftigen. Auch Kippels hatte in der Vergangenheit bereits Anknüpfungspunkte zum IFK und betonte, dass er sich auf die zukünftigen Gespräche freue, bei denen gute Kompromisse sein Ziel seien.

Auch beim Parlamentarischen Abend der Knappschaft-Bahn-See kamen zahlreiche Entscheidungsträger aus Politik, Selbstverwaltung, Wirtschaft und Verbänden zusammen – darunter Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Bernd Rützel (MdB/SPD), Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales und Julia-Christina Stange, Sprecherin für ambulante Versorgung der Linken im Deutschen Bundestag und damit auch für Heilmittel zuständig.

Ute Repschläger gemeinsam mit dem Parlamentarischer Staatssekretär im BMG, Dr. Georg Kippels.

Katja Kohfeld, Staatssekretärin im BMG, und Ute Repschläger (rechts) 

Weitere Artikel

Fachkräfteengpassanalyse: Physiotherapie erneut trauriger Spitzenreiter

2026 | 01.10. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Fachkräfteengpassanalyse 2025 veröffentlicht. Auch in diesem Jahr ist die Physiotherapie damit trauriger Spitzenreiter. Der Engpassindikator, der schon in den vorigen Jahren auf allerhöchstem Niveau lag, hat sich sogar noch erhöht. Über 500 Berufe betrachtet die Bundesagentur für Arbeit in ihrer jährlichen Fachkräfteengpassanalyse. 157 Berufsgattungen wird in diesem Jahr ein Fachkräfteengpass bescheinigt.

Jetzt teilnehmen: Konjunkturbefragung des BFB

2026 | 30.09. Turnusmäßig führt der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) seine Konjunkturbefragung durch. Neben der aktuellen konjunkturellen Lage dreht sich die Befragung diesmal um die Themen Freiheit, Verantwortung und Vertrauen. Zudem enthält sie zusätzliche Fragen, die sich speziell mit der Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den Freien Berufen befassen.

Tipps für den erfolgreichen TI-Anschluss

2026 | 28.09. In unserer heutigen Meldung aus der Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ geben wir Ihnen einige Tipps an die Hand, die Ihnen den Anbindungsprozess erleichtern und dabei helfen, den Überblick zu bewahren. Zudem starten wir mit den ersten Schritten, die Sie auf dem Weg zum TI-Anschluss gehen sollten.