Die Physiotherapie mischt mit

Ute Repschläger in Senat der Wirtschaft berufen

Die Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) Ute Repschläger ist mit einer offiziellen Urkundenübergabe in Berlin zur Senatorin im Senat der Wirtschaft Deutschland ernannt worden. Damit ist erstmals eine Vertreterin der Physiotherapie in das hochkarätige Gremium berufen worden. Sie wird von nun an die Gesundheitskommission des Senats unterstützen.

Ute Repschläger vertritt seit über 25 Jahren die berufspolitischen Interessen der Physiotherapie. Neben ihrer Verbandstätigkeit im IFK und ihrem Vorsitz im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) ist die 56-Jährige weiterhin in eigener Praxis aktiv, sodass sie nicht nur in der Gesundheitspolitik über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügt, sondern weiterhin auch die Alltagsherausforderungen in der Physiotherapie kennt. Nun ist Ute Repschläger in den Senat der Wirtschaft berufen worden, der sich aus über 600 verantwortungs-bewussten Persönlichkeiten zusammensetzt und das Ziel verfolgt, praxisorientierten Sachverstand aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in die Politik einzubringen.

Die Senatoren sind Botschafter des Senats und tragen durch ihre Mitgliedschaft gemeinsam dazu bei, in den Dialog mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien zu treten. Sie zeichnen sich neben wirtschaftlicher vor allem auch durch soziale und ethische Kompetenz aus. Sie engagieren sich in einem bundesweiten und auch internationalen Senat. Die Ehrensenatoren Jean-Claude Juncker, Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer, Prof. Jürgen Rüttgers und Rosi Gollmann sind neben vielen weiteren Experten spannende Impulsgeber.

„Für den IFK ist die Berufung eine gute Gelegenheit, sein Netzwerk mit wichtigen Entscheidungsträgern weiter zu vergrößern, um Fortschritte in der Gesundheitspolitik und für die Physiotherapie voranzutreiben“, freut sich Repschläger über ihre Berufung. Sie wird in der Gesundheitskommission des Senats mitarbeiten, die im Hinblick auf die im Herbst anstehenden möglichen Koalitionsverhandlungen im Bund bereits jetzt gesundheitspolitische Vorschläge erarbeitet.

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