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„physiotherapie 4-19“ beleuchtet Therapeutenkammern

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, „durch welche Tür“ er beim Thema Therapeutenkammer gehen möchte. Damit die Entscheidung aber „mit Vernunft“ getroffen werden kann, braucht es Informationen. Diese gibt es in der aktuellen Ausgabe 4-19 des IFK-Fachmagazins "physiotherapie", das jüngst erschienen ist.

Das Titelthema „Therapeutenkammer: Mit Vernunft entscheiden!“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Heft. Der Artikel über die Diskussionsveranstaltung zur Therapeutenkammer in Bochum (Seite 14) und die Rubrik Recht (Seite 40) geben einen schnellen Überblick. Wer auf die Erfahrungen anderer Branchen schauen möchte, kann das im Gastbeitrag von Dr. Antje Schwinger tun. Sie hat die Möglichkeiten und Grenzen einer Therapeutenkammer am Beispiel der Pflegebranche aufbereitet und dabei auch einen Blick ins Ausland geworfen (ab Seite 24). Wie der IFK zum Thema steht, ist einem gemeinsamen Papier von acht Berufsverbänden verschiedener Professionen zu entnehmen (ab Seite 22).
Doch nicht nur das Thema Kammer beschäftigt die Physiotherapeuten. Ganz aktuell zum 1. Juli sind die bundesweiten Höchstpreise in Kraft getreten, die im Rahmen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) vereinbart wurden. Eine Übersicht über die wichtigsten Positionen gibt es ab Seite 16. Und kaum ist das TSVG in Kraft, wirft bereits das nächste Gesetzesvorhaben seine Schatten voraus: Ab Seite 20 erfährt der Leser, welche Veränderungen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem ersten Referentenentwurf des Digitale Versorgung-Gesetzes (DVG) auf den Weg bringen möchte.
Zusätzlich fehlen natürlich auch nicht die üblichen Rubriken „Kurz berichtet“ (ab Seite 4) und „IFK-intern“ (ab Seite 10), die von der täglichen IFK-Verbandsarbeit berichten. Für den „Blickpunkt“ stand dieses Mal Professor Keith Hill Rede und Antwort, ein australischer Experte auf dem Gebiet der Altersforschung (ab Seite 42).
Der wissenschaftliche Beitrag handelt vom Zusammenhang zwischen dem subakromialen Impingement Syndrom und der muskulären Aktivität (ab Seite 28). Im Praxisartikel geht es um Ausdauertraining in der Migränetherapie (ab Seite 34). Eine chirurgische Technik als unterstützende Behandlungsoption beim sekundären chronischen Lymphödems wird im Evidenz-Update vorgestellt (ab Seite 37).
IFK-Mitglieder bekommen das Fachmagazin kostenlos per Post zugestellt. Alle anderen Interessierten können die ‚physiotherapie‘ für 33 Euro im Jahr abonnieren. Online ist die Ausgabe PT 4-19 hier erhältlich.

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