Physiotherapeutin vom IFK in Bochum im Spitzenverband der Heilmittelverbände

Die Physiotherapeutin Ute Repschläger, die schon lange dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten in Bochum vorsteht, zieht nun auch in den Vorstand des neu gegründeten Spitzenverbands der Heilmittelverbände ein.


Der SHV vertritt 180.000 Beschäftigte im deutschen Gesundheitswesen, dahinter stecken über 5 Milliarden Euro Umsatz und 25 Millionen ausgestellte Rezepte allein in der Gesetzlichen Krankenversicherung – etwa für die Physiotherapie.

Im SHV haben sich die Verbände für Ergotherapie und Physiotherapie zusammengeschlossen, um für eine bessere Heilmittelversorgung in Deutschland einzutreten. Das heißt zum Beispiel: eine gesicherte Finanzierung für Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten und die Stärkung der Ausbildung sowie neue gesetzliche Grundlagen für die Behandlung - damit davon auch die Patienten profitieren.

Ute Repschläger, die eine Physiotherapie-Praxis in Witten betreibt, beginnt ihre Funktion im SHV-Vorstand als stellvertretende Vorsitze, wobei der Vorsitze turnusgemäß wechselt. Repschläger vertritt im SHV den Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e.V. mit Sitz am Gesundheitscampus in Bochum. 

Weitere Artikel

Fachkräfteengpassanalyse: Physiotherapie erneut trauriger Spitzenreiter

2026 | 01.10. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Fachkräfteengpassanalyse 2025 veröffentlicht. Auch in diesem Jahr ist die Physiotherapie damit trauriger Spitzenreiter. Der Engpassindikator, der schon in den vorigen Jahren auf allerhöchstem Niveau lag, hat sich sogar noch erhöht. Über 500 Berufe betrachtet die Bundesagentur für Arbeit in ihrer jährlichen Fachkräfteengpassanalyse. 157 Berufsgattungen wird in diesem Jahr ein Fachkräfteengpass bescheinigt.

Jetzt teilnehmen: Konjunkturbefragung des BFB

2026 | 30.09. Turnusmäßig führt der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) seine Konjunkturbefragung durch. Neben der aktuellen konjunkturellen Lage dreht sich die Befragung diesmal um die Themen Freiheit, Verantwortung und Vertrauen. Zudem enthält sie zusätzliche Fragen, die sich speziell mit der Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den Freien Berufen befassen.

Tipps für den erfolgreichen TI-Anschluss

2026 | 28.09. In unserer heutigen Meldung aus der Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ geben wir Ihnen einige Tipps an die Hand, die Ihnen den Anbindungsprozess erleichtern und dabei helfen, den Überblick zu bewahren. Zudem starten wir mit den ersten Schritten, die Sie auf dem Weg zum TI-Anschluss gehen sollten.