IFK-Wissenschaftspreisträger 2023

Beim 19. IFK-Tag der Wissenschaft an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) wurden in guter Tradition besonders herausragende Abschlussarbeiten von Absolventen in der Physiotherapie geehrt. Hier werden die Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger vorgestellt. 

IFK-Wissenschaftspreis 2023: Ausbaufähig – App-basiertes Training bei Arthrose

Sandra Stuhrmann und Yannick Blum von der Hochschule für Gesundheit in Bochum untersuchten in ihrer Masterarbeit den Einsatz eines App-basierten Trainings bei Hüft- und/oder Knie-Arthrose, mit der sie beim IFK-Wissenschaftspreis 2023 in der Kategorie „Masterarbeiten“ den ersten Platz erreichten. Der Titel ihrer Studie lautete „Die Benutzerfreundlichkeit und vorläufige Wirksamkeit eines App-basierten Trainings- und Schulungsprogramms (Join2Move) für Menschen mit Hüft- und/oder Knie-Arthrose – eine randomisierte, kontrollierte Pilotstudie“.

zum Artikel

IFK-Wissenschaftspreis 2023: Ergebnisse liefern Evidenz für den Einsatz des Functional Movement Screen

Der zweite Platz des IFK-Wissenschaftspreises in der Kategorie „Masterarbeiten“ ging an Katharina Anders von der HAWK Hildesheim für ihre Arbeit zur „Validierung des ‚Functional Movement Screen‘ im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung für BüromitarbeiterInnen“.

zum Artikel

IFK-Wissenschaftspreis 2023: Therapietreue bei Übungen in der Physiotherapie unter Einfluss der Therap.io App 

Mit der Motivation und Therapietreue bei Übungen in der Physiotherapie unter Einfluss der Therap.io App bei unspezifischen unteren Rückenschmerzen hat sich Isabell Schwarz in ihrer Bachelorarbeit beschäftigt. Die Absolventin der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) hat mit dieser Arbeit den ersten Platz in der Kategorie „Bachelorarbeit  klinisch/experimentell“ des IFK-Wissenschaftspreises 2023 gewonnen.

zum Artikel

IFK-Wissenschaftspreis 2023: Mini-BESTests zeigt hohe Validität und Reliabilität bei Patienten mit CIP und CIM

Alisa Buetikofer beschäftigte sich in ihrer Bachelorarbeit mit der Evaluierung des Mini-BESTests bei Patienten mit Critical Illness Polyneuropathie und Critical Illness Myopathie. Dafür erhielt die Studentin der Technischen Hochschule Rosenheim den zweiten Platz des IFK-Wissenschaftspreises in der Kategorie „Bachelorarbeit  klinisch/experimentell“.

zum Artikel

IFK-Wissenschaftspreis 2023: Physiotherapeutische Intervention bei Long-/Post-COVID verbessert Symptome

Für ihre gemeinsamen Bachelorarbeit „Physiotherapeutische Interventionen bei Long-/Post-COVID-Fatigue – Ein Scoping Review“ haben Sarah Langensiepen und Berit Ricken von der Hochschule für Gesundheit in Bochum den zweiten Platz des IFK-Wissenschaftspreises in der Kategorie „Bachelorarbeit Literatur/Konzept“ erhalten.

zum Artikel

 

IFK-Wissenschaftspreis 2023: Untersuchung der Wirksamkeit von Ausdauertraining bei Nackenschmerzen

Mit ihrer Bachelorarbeit „Effectiveness of aerobic exercise in patients with neck pain“ belegten Sofia Grimmelsmann und Marie Kempe von der Hochschule Osnabrück den ersten Platz des IFK-Wissenschaftspreises 2023 in der Kategorie „Bachelorarbeit – Literatur/Konzept“.

zum Artikel

 

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.