IFK - Aktuelle Meldungen http://ifk.de de IFK Mon, 14 Jun 2021 08:07:47 +0200 Mon, 14 Jun 2021 08:07:47 +0200 TYPO3 news-1721 Sat, 12 Jun 2021 15:16:22 +0200 40 Jahre: IFK feiert digital https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/40-jahre-ifk-feiert-digital Mit einem abwechslungsreichen wie spannenden Jubiläumssymposium feierte der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) seinen 40. Geburtstag. Viele Themen, die den Physiotherapeuten derzeit auf der Seele brennen, kamen dabei zur Sprache. In hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen ging es um die berufspolitische Zukunft der Branche sowie um Chancen der Digitalisierung. Interessante und inspirierende Fachvorträge rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. „Natürlich hatten wir uns unsere Jubiläumsveranstaltung mal anders vorgestellt – in einem großen Saal zusammen mit Freunden und Wegbegleitern. Aber wir haben flexibel reagiert, alles Corona-gerecht angepasst und freuen uns auf dieses riesige Experiment“, begrüßte die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger auch im Namen ihrer Vorstandskollegen die online zugeschalteten Zuschauer aus dem volldigitalen Aufnahmestudio heraus.

Passend zum digitalen Rahmen des Jubiläumssymposiums drehte sich die Frage zunächst darum, welche Folgen und Chancen die Digitalisierung der Gesundheitsbranche für die Physiotherapie haben wird. Neben Repschläger saßen Dr. Klaus Reinhardt, Bundesärztekammer, Prof. Dr. David Matusiewicz, FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Dr. Markus Leyck Dieken, gematik GmbH, und Laura Wamprecht, Flying Health, auf dem Podium. (ausführlicher Bericht folgt)

Welche politischen Weichen gegebenenfalls noch gestellt werden müssen, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden, war Gegenstand der zweiten Podiumsdiskussion. „Die Physiotherapie der Zukunft: Welche Entwicklungen kommen auf die Branche zu?“ fragten sich hier Dr. Georg Kippels MdB, CDU, Bettina Müller MdB, SPD, Marret Bohn MdL, Bündnis 90/Die Grünen, Prof. Dr. Annette Probst, HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, sowie Ute Repschläger. (ausführlicher Bericht folgt)

Am Nachmittag vertiefte Prof. Dr. Andréa Belliger, Institut für Kommunikation & Führung, Luzern, das Thema Digitalisierung in einem Fachvortrag. Sie gab einen Einblick in das Thema „Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter“. Dabei erläuterte sie, welche Rolle die Digitalisierung bereits heute spielt, was digitale Transformation im Kern bedeutet und welche Handlungsfelder sich künftig eröffnen werden. Die digitale Transformation sei ein umfassender Verwandlungsprozess, der die gesellschaftlichen Werte und Normen verändere. Eine neue Form der Patientenkommunikation, Transparenz und Partizipation seien dabei die Bausteine.

Und auch die physiotherapeutischen Fachthemen durften in dem abwechslungsreichen Jubiläumsprogramm, durch das Moderator Daniel Finger führte, nicht fehlen. Über den aktuellen Stand der Forschung und fachliche Perspektiven in puncto muskuloskelettale Physiotherapie informierte Christine Hamilton, Medizinische Universität Wien. „Kein Einzelkonzept ist ausreichend umfassend, um der Vielfältigkeit von muskuloskelettalen Erkrankungen gerecht zu werden“, betonte sie. Es müsse bei der Therapie berücksichtigt werden, dass Nozizeption nicht gleich Schmerzempfinden sei.

Prof. Dr. Anne Barzel, Universitätsklinikum Ulm, und Gesche Ketels, Universitätsklinikum Hamburg, stellten gemeinsam ein evidenzbasiertes, ambulantes Therapiekonzept für Patienten mit Funktionsstörungen des Arms nach einem Schlaganfall vor. Dabei zeigten sie auf, welches Potenzial die interprofessionelle Zusammenarbeit und der akademische Weg der Therapieberufe für Wissenschaft und Praxis hat.

„Die Veranstaltung ist besser gelaufen, als ich mir vorstellt habe“, freute sich Repschläger über den gelungenen digitalen „Erstlauf“. Wir haben eine Fülle an Informationen und auch viele klare Aussagen bekommen“, sagte sie. „Es hat sich gezeigt, dass es sinnvoll ist, Menschen zum Austausch zusammenzubringen.“

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Aktuelles
news-1720 Tue, 08 Jun 2021 14:14:00 +0200 40 Jahre IFK – Feiern Sie am 12. Juni mit uns! https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/40-jahre-ifk-feiern-sie-am-12-juni-mit-uns In diesem Jahr besteht der IFK seit 40 Jahren. Anlass genug, einmal in die Zukunft zu schauen – digital und Corona-konform. Wir laden Sie darum herzlich am 12. Juni 2021 ab 11 Uhr zum IFK-Jubiläumssymposium ein. Am 12. Juni feiert der IFK seinen 40. Geburtstag mit einem Jubiläumssymposium. Die Veranstaltung wird Corona-bedingt online als Live-Stream übertragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dem digitalen Jubiläumssymposium teilzunehmen. Jeder kann sich live dazu schalten, zuhören und Fragen stellen.

Hier geht es ab Samstag, 12. Juni 2021, 11 Uhr

zum Livestream "IFK-Jubiläumssymposium".

Ab 14:15 Uhr finden zwei Fachvorträge parallel statt:

Inhaltlich setzt sich das IFK-Jubiläumssymposium mit verschiedenen Aspekten der Physiotherapie der Zukunft auseinander, die den Praxisalltag prägen werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Themenkomplex Digitalisierung, aber auch weitere, aktuell diskutierte berufspolitische Themen kommen zur Sprache. Im Anschluss erwarten die Teilnehmer Fachvorträge zu den Themenkomplexen Gesundheitskompetenz, muskuloskelettale Physiotherapie und Evidenz in der Praxis am Beispiel des homeCIMT-Konzepts.

Wir hoffen, dass bei dieser Themenvielfalt für jeden etwas dabei ist!

Über einen Livestream können Interessierte das IFK-Jubiläumssymposium am 12. Juni 2021 von zu Hause aus verfolgen und Fragen an die Referenten und Diskutanten stellen. Das vollständige Programm finden Sie untenstehend. Der Livestream startet um 11 Uhr unter www.ifk.de/40-jahre-ifk. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Sie!

Programmablauf

Begrüßung

Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende

Podiumsdiskussion

Digitalisierung heißt neu denken: Sind wir dabei?

  • Dr. Markus Leyck Dieken (gematik GmbH)
  • Prof. Dr. David Matusiewicz (FOM Hochschule für Oekonomie & Management)
  • Dr. Klaus Reinhardt (Bundesärztekammer)
  • Laura Wamprecht (Flying Health)
  • Ute Repschläger (IFK)
  • Moderation: Daniel Finger

Podiumsdiskussion

Die Physiotherapie der Zukunft: Welche Entwicklungen kommen auf die Branche zu?

  • Dr. Georg Kippels MdB (CDU)
  • Bettina Müller MdB (SPD)
  • Marret Bohn (Grüne)
  • Prof. Dr. Annette Probst (HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst)
  • Ute Repschläger (IFK)
  • Moderation: Daniel Finger

Fachvorträge

Prof. Dr. Andréa Belliger
(Institut für Kommunikation & Führung, Luzern)

Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter

Viele Organisationen tun sich noch schwer, sich mit der digitalen Transformation anzufreunden. Gleichzeitig entsteht eine neue Generation vernetzter Kunden, Bürger und Patienten, die das Gesundheitswesen mit ihren Forderungen nach offener Kommunikation, Transparenz und Partizipation konfrontieren. Der Vortrag geht der Frage nach, was digitale Transformation im Kern bedeutet und wie sich die Digitalisierung und die Konnektivität unserer Gesellschaft bereits heute manifestieren, welche Handlungsfelder sich eröffnen und welche Kompetenzen auf dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderungsprozesse künftig gefordert sind.

Christine Hamilton
(Medizinische Universität Wien)

40 Jahre Muskuloskelettale Physiotherapie: Fachliche Perspektiven und der aktuelle Stand der Forschung

Die Muskuloskelettale Physiotherapie war vor 40 Jahren kein gängiger Begriff. Heute spiegelt dieser Fachbegriff die Verzahnung von Wissenschaft mit den Herausforderungen der physiotherapeutischen Praxis wider. Im Vortrag gibt Christine Hamilton einen Überblick über die Entwicklungen der vergangenen Jahre und rückt zudem den aktuellen Stand der Forschung in den Mittelpunkt.

Prof. Dr. Anne Barzel
(Universitätsklinikum Ulm)

Gesche Ketels
(Universitätsklinikum Hamburg)

Evidenz in die Praxis bringen: homeCIMT-Konzept für Schlaganfallpatienten ‒ Ankerpunkte zwischen Wissenschaft und Praxis

Am Beispiel der Entwicklung des evidenzbasierten Therapiekonzepts homeCIMT zeigen Gesche Ketels und Prof. Dr. Anne Barzel exemplarisch das Potenzial interprofessioneller Zusammenarbeit und akademischer Wege der Therapieberufe für Wissenschaft und Praxis auf. Das homeCIMT-Konzept ist ein ambulantes Angebot für Patienten mit Funktionsstörungen des Arms nach einem Schlaganfall.

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Aktuelles
news-1719 Mon, 07 Jun 2021 16:00:00 +0200 Neues Schiedsverfahren zum Bundesrahmenvertrag – Verhandlungstermin am 13. Juli 2021 https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/neues-schiedsverfahren-zum-bundesrahmenvertrag-verhandlungstermin-am-13-juli-2021 Die maßgeblichen Verbände IFK, PHYSIO-DEUTSCHLAND, VDB-Physiotherapieverband und VPT treffen sich erneut mit dem GKV-Spitzenverband vor der Schiedsstelle. Trotz der Festlegung einzelner Kriterien zur Preisberechnung durch den Schiedsspruch konnte in den zwischenzeitlichen Verhandlungen keine Einigung über eine angemessene Vergütung und eine angepasste Leistungsbeschreibung erzielt werden. Deshalb wurde im Mai die Schiedsstelle erneut angerufen. Die Physiotherapieverbände und der GKV-Spitzenverband haben mittlerweile ihre jeweiligen Forderungen in Form von Anträgen und Stellungnahmen eingereicht. Während der GKV-Spitzenverband im Kern die Beibehaltung der aktuellen Leistungsbeschreibung der Rahmenempfehlungen und eine Anpassung der Vergütung in Höhe von ca. 2,9 Prozent fordert, fordern die Verbände längere und flexiblere Behandlungszeiten bei den Positionen KG und Manuelle Therapie sowie ein Stufenmodell, das in der ersten Stufe eine Anpassung der Vergütung in Höhe von 25 Prozent vorsieht.

Nun steht mit dem 13. Juli 2021 der nächste Verhandlungstermin fest. Für die maßgeblichen Verbände ist das Ziel klar: Im Ergebnis bedarf es einer deutlichen Steigerung der Vergütung, damit Praxisinhaber und Mitarbeiter ein angemessenes Einkommen erhalten. Außerdem sind flexiblere und längere Behandlungszeiten für eine individuell auf das Krankheitsbild des Patienten zugeschnittene Behandlung und daher eine Anpassung der bereits 25 Jahre alten Leistungsbeschreibung nötig. Eine neue Leistungsbeschreibung war zwar im letzten Verfahren zunächst konsentiert, allerdings waren die Krankenkassen zu keiner ausreichenden Gegenfinanzierung der damit verbundenen Erhöhung der Mindesttherapiezeiten bereit. Da die maßgeblichen Verbände nicht verantworten konnten, dass längere Behandlungszeiten zu geringeren Minutenpreisen führen, wurde der Antrag auf Festsetzung einer neuen Leistungsbeschreibung notgedrungen kurzfristig im Schiedsverfahren zurückgezogen.

Der Weg zum neuen Bundesrahmenvertrag bleibt mühsam

Im aktuellen Schiedsverfahren stehen lediglich die Anlagen Leistungsbeschreibung und Vergütung zur Verhandlung. Aus Sicht der Verbände hätten die bereits konsentierten bzw. geschiedsten Teile des Bundesrahmenvertrages bereits zum 1. April 2021 in Kraft treten können. Der GKV-Spitzenverband verweigerte sich dem jedoch. Die Verbände teilen den zunehmenden Unmut der Branche über diese unnötige Verzögerung und haben sich nach Klärung des juristischen Sachverhalts in dieser Frage bereits an den Vorsitzenden der Schiedsstelle gewandt. Die dringend notwendigen Verbesserungen für Praxen und die Beschäftigten in den physikalischen Berufen müssen schnell umgesetzt werden.

Die Position der Verbände im Schiedsverfahren ist klar: Die Krankenkassen sind aufgefordert, ihrem gesetzlichen Versorgungsauftrag gerecht zu werden. Eine angemessene Vergütung in der Physiotherapie muss entsprechend finanziert und der Bundesrahmenvertrag mit den vereinbarten Anlagen zeitnah in Kraft treten. Eine flächendeckende qualitativ hochwertige Patientenversorgung ist nur dann gewährleistet, wenn die Arbeitsbedingungen in der Physiotherapie deutlich verbessert und die Gehälter auf ein konkurrenzfähiges Niveau angehoben werden. Ansonsten wird sich der Fachkräftemangel und damit der Versorgungsengpass in der Physiotherapie weiter verschärfen.

Über das neue Schiedsverfahren werden die Verbände weiterhin berichten.

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Aktuelles
news-1717 Thu, 27 May 2021 13:02:50 +0200 Der IFK feiert: Jubiläumssymposium zum 40. Geburtstag https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/der-ifk-feiert-jubilaeumssymposium-zum-40-geburtstag Am 12. Juni feiert der IFK seinen 40. Geburtstag mit einem Jubiläumssymposium. Die Veranstaltung wird Corona-bedingt online als Live-Stream übertragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dem digitalen Jubiläumssymposium teilzunehmen. Jeder kann sich live dazu schalten, zuhören und Fragen stellen. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr. Die genauen Einwahldaten werden noch rechtzeitig bekannt gegeben. Eigentlich sollte die Feier in Form einer großen Präsenzveranstaltung mit einem gemütlichen Ausklang am Abend stattfinden. Corona-bedingt lässt sich das nicht wie gewünscht umsetzen. „Wir wollen trotzdem mit unseren Wegbegleitern feiern – und uns auch die Freude am fachlichen Austausch nicht nehmen lassen“, bekräftigt die IFK-Vorsitzende Ute Repschläger. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die „Geburtstagsgäste“.

Programmablauf

Begrüßung

Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende

Podiumsdiskussion

Digitalisierung heißt neu denken: Sind wir dabei?

■ Dr. Markus Leyck Dieken (gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte)

■ Prof. Dr. David Matusiewicz (FOM Hochschule für Oekonomie & Management)

■ Dr. Klaus Reinhardt (Bundesärztekammer)

■ Laura Wamprecht (Flying Health)

■ Ute Repschläger (IFK)

■ Moderation: Daniel Finger

Podiumsdiskussion

Die Physiotherapie der Zukunft: Welche Entwicklungen kommen auf die Branche zu?

■ Dr. Georg Kippels MdB (CDU)

■ Bettina Müller MdB (SPD)

■ Maria Klein-Schmeink MdB (Bündnis 90/Die Grünen)

■ Prof. Dr. Annette Probst (HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst)

■ Ute Repschläger (IFK)

■ Moderation: Daniel Finger

Fachvorträge

Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter

Prof. Dr. Andréa Belliger
(Institut für Kommunikation & Führung, Luzern)

Viele Organisationen tun sich noch schwer, sich mit der digitalen Transformation anzufreunden. Gleichzeitig entsteht eine neue Generation vernetzter Kunden, Bürger und Patienten, die das Gesundheitswesen mit ihren Forderungen nach offener Kommunikation, Transparenz und Partizipation konfrontieren. Der Vortrag geht der Frage nach, was digitale Transformation im Kern bedeutet und wie sich die Digitalisierung und die Konnektivität unserer Gesellschaft bereits heute manifestieren, welche Handlungsfelder sich eröffnen und welche Kompetenzen auf dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderungsprozesse künftig gefordert sind.

40 Jahre Muskuloskelettale Physiotherapie: Fachliche Perspektiven und der aktuelle Stand der Forschung

Christine Hamilton
(Medizinische Universität Wien)

Die Muskuloskelettale Physiotherapie war vor 40 Jahren kein gängiger Begriff. Heute spiegelt dieser Fachbegriff die Verzahnung von Wissenschaft mit den Herausforderungen der physiotherapeutischen Praxis wider. Im Vortrag gibt Christine Hamilton einen Überblick über die Entwicklungen der vergangenen Jahre und rückt zudem den aktuellen Stand der Forschung in den Mittelpunkt.

Evidenz in die Praxis bringen: homeCIMT-Konzept für Schlaganfallpatienten ‒ Ankerpunkte zwischen Wissenschaft und Praxis

Prof. Dr. Anne Barzel
(Universitätsklinikum Ulm)

Gesche Ketels
(Universitätsklinikum Hamburg)

Am Beispiel der Entwicklung des evidenzbasierten Therapiekonzepts homeCIMT zeigen Gesche Ketels und Prof. Dr. Anne Barzel exemplarisch das Potenzial interprofessioneller Zusammenarbeit und akademischer Wege der Therapieberufe für Wissenschaft und Praxis auf. Das homeCIMT-Konzept ist ein ambulantes Angebot für Patienten mit Funktionsstörungen des Arms nach einem Schlaganfall.

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Aktuelles
news-1714 Thu, 20 May 2021 11:22:28 +0200 Merkblatt M 26 aktualisiert: Treuer Pandemie-Begleiter erhält Update https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/merkblatt-m-26-aktualisiert-treuer-pandemie-begleiter-erhaelt-update Das IFK-Merkblatt M 26 „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ ist ein verlässlicher Begleiter durch die Corona-Pandemie: In ihm sind alle wichtigen Informationen und aktuellen Entwicklungen zusammengefasst. Jetzt wurde es überarbeitet und präsentiert sich in einer neuen Struktur. Um eine bessere Übersichtlichkeit zu gewährleisten, wurden die einzelnen Teile (bisher M 26a bis M 26f) aufgelöst und in einem einzigen Dokument zusammengefasst. In den verschiedenen Kapiteln können die Inhalte nun schneller aufgefunden werden. Das M 26 ist wie gewohnt tagesaktuell: „Frische“ Aktualisierungen sind rot markiert und mit einem Blick erkennbar.

IFK-Mitglieder finden die aktuellste Version des Merkblatts M 26 „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ nach dem Log-in im physioservice.

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Aktuelles
news-1713 Tue, 18 May 2021 10:09:30 +0200 IFK-Tag der Wissenschaft: Geht´s gut? https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-tag-der-wissenschaft-gehts-gut-1 Das Thema Fuß steht im Mittelpunkt des 17. IFK-Tags der Wissenschaft. Physiotherapie-Experten sowie Fachärzte aus Orthopädie und Chirurgie werden am 25. Juni 2021 in Berlin zusammenkommen, um aktuelle Einsichten in das Thema zu geben. Die Veranstaltung wird entsprechend den aktuell geltenden Corona-Bestimmungen durchgeführt. In Zeiten der Corona-Pandemie steht für den IFK die Sicherheit der Teilnehmer, Referenten und Mitarbeiter im Vordergrund. Aus diesem Grund will der Verband neue Wege beschreiten und den Wissenschaftstag im virtuellen Format anbieten: Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist im Anschluss auf der IFK-Facebook-Seite abrufbar.

Gesunde Füße sind von großer Bedeutung und die Voraussetzung, um die Empfehlung von 7.000 bis 10.000 Schritten pro Tag zu erfüllen. Sie sind die Basis für physiologische Haltungs- und Bewegungsmuster. Ob Spazierengehen, Wandern oder Joggen, die Füße bewegen die Menschen fort und müssen dabei ein Leben lang hohen Belastungen standhalten. Manchmal, zum Beispiel beim (Kontakt-) Sport, ist die Belastung größer als die Belastbarkeit. In Folge dessen können Verletzungen entstehen. Vor allem Sprunggelenksverletzungen wie Außenbandrupturen und Frakturen oder die Achillessehnenruptur sind bekannte Sportverletzungen im Freizeit- und Profisport. Physiotherapeuten haben hierfür eine Vielzahl von aktiven und passiven Behandlungsmethoden im Repertoire, um die Belastungsfähigkeit wiederherzustellen. Hierbei ist eine Zusammenarbeit von Ärzten und Therapeuten essentiell, um ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erreichen.

Der IFK-Tag der Wissenschaft findet in Kooperation mit der IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Berlin im historischen Hörsaal des Unfallkrankenhauses Berlin statt. Der Kooperationspartner wird das innovative Projekt „Künstliche Intelligenz zur sensomotorischen Erfassung bei Stürzen älterer Menschen“ vorstellen und eine Demonstration vorführen.

Programm:

10:00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung, Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende

10:20 Uhr bis 11:40 Uhr: Vortragsblock I
PD Dr. med. Serafeim Tsitsilonis und Dr. med. Tobias Gehlen, Fuß- und Sprunggelenkschirurgie – Charité Berlin, „Minimalinvasive Behandlung der Achillessehnenruptur“

Dr. med. Karsten Lesemann Unfallchirurgie und Orthopädie – Unfallkrankenhaus Berlin
„Außenbandruptur und chronische Instabilität im Sprunggelenk“

11:40 Uhr bis 12:40 Uhr: Pause mit Poster-Ausstellung

12:40 bis 14:00 Uhr: Vortragsblock II
Prof. Dr. med. Henryk Lexy, IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Berlin
„Fuß und Faszien“ 

Prof. Dr. Jochen Klenk, IB Hochschule für Gesundheit und Soziales Berlin
„Künstliche Intelligenz zur sensomotorischen Erfassung bei Stürzen älterer Menschen“ 

14:00 bis 14:45 Uhr: Preisverleihung
Bachelorpreis I Masterpreis I Posterpreis

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Aktuelles
news-1712 Tue, 11 May 2021 15:53:54 +0200 Hochschulische Ausbildung: Teilerfolg erzielt – Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses „Therapieberufe an die Hochschulen“ https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/gemeinsame-pressemitteilung-des-buendnisses-therapieberufe-an-die-hochschulen Die Modellphase für die primärqualifizierenden Studiengänge in den Therapieberufen soll nun doch „nur“ bis Ende 2024 verlängert werden. So sieht es ein Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) vor. Die Modellklausel in den bestehenden Berufsgesetzen der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie sollte laut Kabinettsentwurf bis zum Jahr 2026 verlängert werden, also bis in die übernächste Legislaturperiode – eine Verschiebung auf die lange Bank! Die Partner des Bündnisses „Therapieberufe an die Hochschulen“ haben mit einer gemeinsamen Stellungnahme eine Verlängerung bis maximal in die nächste Legislaturperiode gefordert. Diese Forderung haben die Regierungsparteien nun aufgegriffen. Im Änderungsantrag von CDU/CSU und SPD heißt es: „Das Fortbestehen der bisherigen Modellstudiengänge wird im Hinblick darauf gesichert, dass sie gegebenenfalls ein wichtiger Baustein sein können, um reguläre akademische Ausbildungsangebote aufzubauen“. Die Regierungskoalition setzt damit ein Zeichen für die kommende Legislaturperiode, in der bei der Novellierung der Ausbildungen in den Therapieberufen über die Ausgestaltung der hochschulischen Ausbildung entschieden werden soll.

Nach aktuellem Zeitplan wird der Deutsche Bundestag über das GVWG in der kommenden Woche in 2. und 3. Lesung entscheiden. Das Gesetz muss danach noch in 2. Lesung den Bundesrat passieren.

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Aktuelles
news-1708 Mon, 10 May 2021 12:02:27 +0200 JHV 2020: immer wieder neu denken! https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/jhv-2020-immer-wieder-neu-denken Der IFK hatte am vergangenen Samstag zu seiner Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 eingeladen. Um die Sicherheit der Teilnehmer und Mitarbeiter zu gewährleisten und die Corona-Auflagen zu erfüllen, fand die Veranstaltung in den großzügigen Räumlichkeiten des Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Bochum statt. Unter den ersten Tagesordnungspunkten waren die Rechenschaftsberichte des Vorstands und der Geschäftsstelle. IFK-Vorstandvorsitzende Ute Repschläger betonte, dass vor allem die Themen Corona sowie die Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband und das Schiedsverfahren das vergangene Jahr geprägt haben. Sie verwies auf den Corona-Rettungsschirm und die Soforthilfe, für die sich der IFK zusammen mit dem Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) erfolgreich eingesetzt hatte. „Gerade in dieser Zeit hat sich das IFK-Konstrukt bewährt“, sagte sie und zitierte Abraham Lincoln: „Wir müssen neu denken.“ Das tue der IFK seit 40 Jahren, betonte Repschläger und verwies auf das anstehende Jubiläum.

Die stellvertretende IFK-Vorsitzende Brigitte Heine-Goldammer stellte in ihrem Rechenschaftsbericht unter anderem die neue Kooperation zur Continuing Physiotherapy Education (CPTE) mit der Hochschule Osnabrück und dem Thieme Verlag vor. Mark Rietz, stellvertretender IFK-Vorsitzender, betonte in seinem Bericht die konstant positive Finanzlage des IFK und berichtete über die Weiterentwicklung des IFK-Fortbildungsprogramms.

IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer konstatierte ein kontinuierliches Wachstum des Verbands. Er berichtete zudem vom gelungenen Start des IFK-Gründerzentrums im Oktober 2020, das Gründer in spe unterstützt und sehr gut angenommen wurde. Mehrere Digitalisierungsprojekte seien auf den Weg gebracht worden und an den Strategiezielen 2023 sei insbesondere im Bereich Vergütung, Bürokratieabbau, Akademisierung sowie Digitalisierung weitergearbeitet worden. Als Jahr der Konsolidierung in stürmischen Zeiten bezeichnete er das abgelaufene Geschäftsjahr.

Im weiteren Verlauf informierten Pfadenhauer und Repschläger über die aktuelle Lage der Physiotherapie. Sie berichteten über die erfolgten Verhandlungen zum Bundesrahmenvertrag und den derzeitigen Stand. Aktuelles zur Corona-Situation und die Auswirkungen auf die Physiotherapie waren weiterhin Thema. Pfadenhauer wies auf die Service-Angebote der IFK-Geschäftsstelle hin, die von persönlicher Beratung bis zu einem tagesaktuell überarbeiteten Merkblatt unterschiedliche Unterstützungsangebote vorhält.

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Aktuelles
news-1707 Fri, 07 May 2021 15:35:19 +0200 Lockerungen für Geimpfte: Maskenpflicht und Abstandsregelungen bleiben bestehen https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/lockerungen-fuer-geimpfte-maskenpflicht-und-abstandsregelungen-bleiben-bestehen Voraussichtlich ab dem 8. Mai gelten Erleichterungen für Personen, die vollständig gegen eine Infektion mit dem Coronavirus geimpft sind. Unberührt von den Erleichterungen werden aber die Regelungen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie die Abstandsregelungen unverändert fortbestehen. Auch Physiotherapeuten, die vollständig geimpft sind, müssen diese geltenden Regelungen also weiterhin einhalten. Vollständig geimpfte Personen sind dann aber nicht mehr von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen betroffen. Außerdem können sie anstelle eines eventuell geforderten negativen Corona-Tests ihren Impfausweis vorlegen.

Bei Fragen dazu können sich IFK-Mitglieder an die Geschäftsstelle wenden, E-Mail: ifk@ifk.de, Tel.: 0234 97745-0.

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news-1706 Thu, 06 May 2021 15:00:00 +0200 Austausch über innovative Projekte mit Kooperationspartner opta data https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/austausch-ueber-innovative-projekte-mit-kooperationspartner-opta-data Wie geht es weiter in Sachen Digitalisierung der Gesundheitsbranche? An welchen Stellen können Synergieeffekte genutzt werden? Wie kann Digitalisierung in der Praxis gelingen? Darüber tauschten sich Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, und Dr. Björn Pfadenhauer, IFK-Geschäftsführer, mit Vertretern der opta data Gruppe aus.

Mark Steinbach und Dr. Jan Helmig von opta data gaben dabei unter anderem Einblicke in aktuell laufende Projekte. Denn wichtig ist den beiden langjährigen Kooperationspartnern IFK und opta data, dass bei der Entwicklung neuer Softwareprodukte für Physiotherapeuten stets die individuellen Bedürfnisse der Praxis im Mittelpunkt stehen. So wurden in den vergangenen Jahren bereits viele Ideen beider Partner auf Praxistauglichkeit und Nutzen hin diskutiert.

Die opta data Gruppe ist ein Anbieter für IT, Abrechnung und Services im Gesundheitswesen.

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