IFK - Aktuelle Meldungen http://ifk.de de IFK Sat, 24 Oct 2020 22:09:15 +0200 Sat, 24 Oct 2020 22:09:15 +0200 TYPO3 news-1596 Fri, 23 Oct 2020 14:37:04 +0200 IFK-Fachmagazin: November-Ausgabe erschienen https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-fachmagazin-november-ausgabe-erschienen Zum 1. Oktober hat „physio-START – das IFK-Gründerzentrum“ seinen Betrieb aufgenommen. Welchen Mehrwert physio-START angehenden Praxisinhabern bietet und vieles mehr steht in der neuen Ausgabe des IFK-Fachmagazins physiotherapie, die nun erschienen ist.

Interessierte Physiotherapeuten können sich im neuen IFK-Gründerzentrum zu allen wirtschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Fragen rund um die Unternehmensgründung und/oder -übernahme beraten lassen. Welche Dienstleistungen genau dazu gehören, steht im Magazin in der Rubrik „IFK-intern“ ab Seite 8. Weitere Informationen zum Thema Unternehmenskauf/-verkauf bietet die Rubrik „Recht“ ab Seite 30. Welche praktischen Erfahrungen ein IFK-Mitglied mit der Übernahme einer alteingesessenen Physiotherapiepraxis gemacht hat, wird ab S. 24 verraten.

Auf einen Verhandlungsmarathon mit dem GKV-Spitzenverband, der sich über mehr als 20 Runden hingezogen hat, blicken der IFK und die drei weiteren maßgeblichen Physiotherapieverbände zurück. Trotz des großen Einsatzes der Verbände sind die Rahmenvertragsverhandlungen schlussendlich im Oktober gescheitert. Nun muss die neue eingerichtete Heilmittel-Schiedsstelle entscheiden. Der ausführliche Bericht zu den Verhandlungen steht in der Rubrik „Berufspolitik“ ab Seite 14.

Darüber hinaus gibt es in der neuen Ausgabe PT 6-20 unter anderem Infos zu Präventionsprogrammen, die jugendliche Sportler vor Verletzungen schützen sollen; zur Behandlung von Schmerzpatienten; zur evidenzbasierten Unterrichtsvorbereitung an Physiotherapiefachschulen und zur Detaildokumentation physiotherapeutischer Mobilitätsförderung mit älteren Menschen.

IFK-Mitglieder bekommen die neue Ausgabe des IFK-Fachmagazins physiotherapie kostenlos per Post zugestellt. Alle anderen Interessierten können die physiotherapie für 33 Euro im Jahr abonnieren. Online ist die Ausgabe PT 6-20 kostenfrei hier abrufbar.

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Aktuelles
news-1595 Thu, 22 Oct 2020 13:53:00 +0200 Weitere Themenabende zu Heilmittel-Richtlinien https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/weitere-themenabende-zu-heilmittel-richtlinien Der IFK reagiert auf das große Interesse der Physiotherapeuten und bietet zwei weitere digitale Themenabende zu den neuen Heilmittel-Richtlinien für Ärzte und Zahnärzte an. Am 4. November und am 2. Dezember wird Anja Schlüter, IFK-Referentin für Kassenverhandlungen, jeweils ab 18 Uhr die wichtigsten Änderungen erläutern. Interessierte können sich dazu kostenfrei anmelden.

Schlüter wird in ihrem Vortrag ausführlich auf die anstehenden Neuerungen in der ärztlichen und in der zahnärztlichen Versorgung mit Heilmitteln eingehen. Interessierte können über eine Online-Plattform bequem von zuhause aus an dem Themenabend teilnehmen. Per Chatfunktion können sie Fragen stellen, die nach dem Vortrag beantwortet werden.

Interessierte können sich hier online zum Themenabend anmelden. Fragen zur Veranstaltung beantwortet Matthias Wagner, E-Mail: wagner@ifk.de, Tel.: 0234 97745-38.

Praxisrelevante Informationen zu den neuen Heilmittel-Richtlinien finden IFK-Mitglieder schon jetzt im Merkblatt A20 „Neue Heilmittel-Richtlinie 2021 – Vertragsärztliche und vertragszahnärztliche Versorgung“. Dieses kann im geschützten Bereich der IFK-Internetseite abgerufen oder in der IFK-Geschäftsstelle bestellt werden, Tel.: 0234 97745-0, E-Mail: ifk@ifk.de.

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Aktuelles
news-1594 Thu, 22 Oct 2020 09:52:00 +0200 Corona-Schnelltests für Physiotherapiepraxen https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/corona-schnelltests-fuer-physiotherapiepraxen Auch Inhaber von Physiotherapiepraxen und ihre Mitarbeiter können nun unter bestimmten Voraussetzungen einmal pro Woche kostenlos Antigen-Schnelltestungen in Anspruch nehmen. Die Testung kann in einer Arztpraxis oder einem Testzentrum stattfinden. Dafür ist es nicht erforderlich, dass Praxisinhaber ein eigenes Testkonzept erstellen und vom Gesundheitsamt genehmigen lassen. Das ist in der neuen Coronavirus-Testverordnung (TestV) des Bundesministeriums für Gesundheit geregelt. Zu den darin erwähnten Einrichtungen und Unternehmen zählen auch Physiotherapiepraxen.

Bei einem Schnelltest wird von medizinisch geschultem Personal ein Abstrich im Nasenrachenraum vorgenommen, der dann auf SARS-CoV-2-Eiweiße untersucht wird. Im Gegensatz zum PCR-Test kann der Schnelltest außerhalb eines Labors ausgewertet werden, sodass das Ergebnis bereits nach wenigen Minuten vorliegt.

Weitere Informationen zu den Antigen-Schnelltests, zu den Testmöglichkeiten und zu den Rechten und Pflichten der Praxisinhaber erhalten IFK-Mitglieder im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M 26), das nach dem Log-in im internen Bereich der Internetseite zu finden ist.

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Aktuelles
news-1593 Wed, 21 Oct 2020 10:14:11 +0200 G-BA berät über Videotherapie https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/g-ba-beraet-ueber-videotherapie Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, ein Beratungsverfahren über telemedizinische Leistungen (Videotherapie) durch Heilmittelerbringer einzuleiten. Damit werden auch die Möglichkeiten und Grenzen von Videotherapie in der Physiotherapie untersucht. Ziel des Beratungsverfahrens ist es zu prüfen, welche der in der Heilmittel-Richtlinie vorgesehenen physiotherapeutische Behandlungen unter welchen Voraussetzungen ggf. auch via Videokonferenz angeboten werden können.

Aufgrund der Corona-Pandemie hatten die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) sowie die Privaten Krankenversicherungen (PKV) vorübergehend die Möglichkeit zur Teletherapie geschaffen. Videobehandlungen waren befristet für einige Positionen möglich, sofern dies aus therapeutischer Sicht sinnvoll erschien und der Patient dem zugestimmt hat. Diese Regelungen sind jedoch in der GKV inzwischen ausgelaufen (Informationen zu den Regelungen in der PKV gibt es hier). Der G-BA prüft nun, ob und in welchen Fällen die Videotherapie dauerhaft eingeführt werden könnte.

Der Beschlusstext ist hier abrufbar.

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Aktuelles
news-1590 Thu, 15 Oct 2020 13:32:00 +0200 IFK sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-sucht-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in Der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) sucht Verstärkung für das Referat Wissenschaft: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Vollzeit zu vergeben. Der/die neue Kollege/in wird unter anderem innovative Projekte im Leistungsbereich der Physiotherapie entwickeln und betreuen sowie an der Erstellung von Leitlinien mitwirken. Die Unterstützung der Arbeit des Vorstands und der Geschäftsstelle durch Sammlung, Sichtung, Auswertung und Aufbereitung wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Materialien gehört ebenso zum Tätigkeitsfeld. Das Verfassen von physiotherapeutischen Fachartikeln sowie die Vertretung des Verbands auf Foren und Messen sind weitere Aufgabenschwerpunkte.

Vorausgesetzt werden eine physiotherapeutische Hochschulausbildung oder eine physiotherapeutische Ausbildung mit hochschulischer Zusatzausbildung, umfassende EDV-Kenntnisse, selbstständiges Arbeiten innerhalb eines motivierten Teams sowie Praxiserfahrung in einem physiotherapeutischen Tätigkeitsfeld.

Weitere Informationen stehen in der vollständigen Stellenanzeige. Fragen beantwortet zudem Sarah Reinecke, Leiterin IFK-Referat Fortbildung und Wissenschaft, E-Mail reinecke@ifk.de, Tel.: 0234 97745-0.

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Aktuelles
news-1586 Wed, 14 Oct 2020 15:20:45 +0200 Hygienepauschale bei den Unfallkassen verlängert https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/hygienepauschale-bei-den-unfallkassen-verlaengert Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat dem IFK mitgeteilt, dass sie die Corona-Hygienepauschale bis zum Jahresende vergüten wird. Für sämtliche Verordnungen, die bis zum 31. Dezember 2020 bei den Unfallkassen der DGUV zur Abrechnung eingehen, können weiterhin 1,50 Euro für den erhöhten Hygienebedarf aufgrund der Corona-Pandemie abgerechnet werden. Neben der DGUV hatten zuletzt auch die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), der Verband der Privaten Krankenversicherung, die Bundesbeihilfestelle und verschiedene Beihilfestellen der Länder darüber informiert, dass sie einer Verlängerung der Regelungen zur Hygienepauschale bis zum Jahresende zustimmen.

Genauere Information hierzu sowie eine Liste der jeweiligen Regelungen befinden sich im Merkblatt M26d, das IFK-Mitglieder im geschützten Mitgliederbereich dieser Internetseite herunterladen oder kostenlos in der IFK-Geschäftsstelle anfordern können.

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Aktuelles
news-1585 Tue, 13 Oct 2020 12:00:59 +0200 Verhandlungen offiziell gescheitert - Heilmittel-Schiedsstelle informiert https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/verhandlungen-offiziell-gescheitert-heilmittel-schiedsstelle-informiert Am 9. Oktober 2020 haben IFK, VDB, VPT und PHYSIO-DEUTSCHLAND gegenüber der neu eingerichteten Heilmittel-Schiedsstelle das Scheitern der Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband erklärt und die Schiedsstelle über die strittigen Punkte informiert. Nun startet das Schiedsverfahren formal. Nächsten Schritte vorgegeben – Verbände legen Forderungen dar

Bis zum 30. September 2020 hätten – laut Gesetzgeber – der GKV-Spitzenverband und die vier physiotherapeutischen Verbände die Verhandlungen zum neuen Bundesrahmenvertrag abschließen müssen. Die Verhandlungen sind nach insgesamt 22 Verhandlungsrunden – sowie unzähligen Vier-Augen-Gesprächen, Telefonaten und Videokonferenzen in kleiner Runde – beendet. Auf einen neuen Bundesrahmenvertrag konnten sich die Parteien allerdings nicht einigen. Mit Ablauf der Frist und dem Erklären des Scheiterns der Verhandlungen beginnt nun das offizielle Schiedsverfahren.

Im nächsten Schritt wird Dr. Ulrich Orlowski, Vorsitzender der neuen Heilmittel-Schiedsstelle, die physiotherapeutischen Verbände auffordern, innerhalb von vier Wochen ihre Forderungen entsprechend inhaltlich zu begründen. Dabei werden IFK, VDB, VPT und PHYSIO-DEUTSCHLAND gemeinsam die Punkte und Sachverhalte schildern, bei denen es während der Verhandlungen zu keiner Einigung gekommen ist. Hauptthema ist und bleibt die Vergütung der Leistungspositionen. Die Forderung der Verbände von 50,13 Prozent stützt sich dabei auf die Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT-Gutachten). Hiermit werden die Verbände auf wissenschaftlicher Grundlage ihre Forderung entsprechend begründen.

Neben dem Hauptthema Vergütung geht es unter anderem auch um eine Anpassung der Leistungsbeschreibung, neue Leistungspositionen wie die „physiotherapeutische Diagnostik“ sowie um relevante Fragen zum Allgemeinen Teil des Rahmenvertrages und zu den Anlagen 3a/b (Prüfpflicht). Gerade im Hinblick auf den bürokratischen Aufwand in Physiotherapiepraxen sind weitere Maßnahmen zur Entlastung der Praxen wichtig. Die Verbände werden all ihre Forderungen ausführlich gegenüber der Schiedsstelle in Schriftform darlegen.

Das Schiedsverfahren ist formal eine Art Gerichtsverfahren, dessen Hauptteil die Darlegung der jeweiligen Forderungen und die mündliche Verhandlung sein wird. Die Schiedspersonen werden aufgrund dieser Verhandlung im Anschluss ihre Entscheidungen treffen. Über die nächsten Schritte und den weiteren Zeitplan werden IFK, VDB, VPT und PHYSIO-DEUTSCHLAND weiter informieren.

Informationen zur neuen Heilmittel-Schiedsstelle und den daran beteiligten Personen finden Interessierte hier.

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news-1584 Mon, 12 Oct 2020 09:42:00 +0200 Unterbrechungsfristen und Genehmigungsverfahren https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/unterbrechungsfristen-und-genehmigungsverfahren Den IFK erreichten aus seiner Mitgliedschaft zuletzt einige Rückfragen zu den bürokratischen Erleichterungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen im Zuge der Verschiebung der Heilmittel-Richtlinie auf den 1. Januar 2021 eingeräumt worden sind. (Details zu den Verschiebungen gibt es hier.)

Speziell die Regelung bezüglich der Unterbrechungsfristen sorgt mancherorts für Verwirrung. Hier wurde von der GKV klargestellt, dass die Unterbrechungsfristen nicht geprüft werden für alle Verordnungen, die bis zum 31. Dezember 2020 abgerechnet werden. Die Regelungen gelten generell ab dem 1. Oktober 2020, sodass bei Verordnungen, die zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. Dezember 2020 bei der Krankenkasse eingereicht werden, nicht geprüft wird, ob, wie lange und wie oft die Verordnung zwischenzeitlich unterbrochen wurde – unabhängig davon, ob die Unterbrechung(en) 14 Tage, 28 Tage oder länger andauerte(n). Eine Absetzung darf es wegen dieser Unterbrechung(en) in keinem Fall geben. Selbstverständlich sollten aber stets die medizinischen Erfordernisse des Patienten beachtet werden. Achtung: Ausschlaggebend ist der Eingang der Verordnung bei den Kassen, was spätestens Ende Dezember beachtet werden sollte.

Eine weitere Unklarheit ergibt sich beim Genehmigungsverfahren. Zum einen liegt hier ein Gesetzentwurf vor, der die Abschaffung des Genehmigungsverfahrens rückwirkend ab dem 1. Oktober 2020 vorsieht. Dieses Gesetz muss aber erst noch vom Parlament verabschiedet werden und in Kraft treten. Zum zweiten hat der GKV-Spitzenverband an seine Mitgliedskassen die Empfehlung ausgegeben, auf das Genehmigungsverfahren ab dem 1. Oktober 2020 zu verzichten. Die meisten Kassen haben sich an diese Empfehlung gehalten. So haben u. a. die AOK Nordost, die AOK Bremen/Bremerhaven, die AOK Sachsen-Anhalt und die AOK Hessen ihren Verzicht schriftlich bestätigt. Es ist aber nicht auszuschließen, dass andere Kassen weiterhin auf das Genehmigungsverfahren bestehen. So hat etwa die BKK Novitas mitgeteilt, dass sie vorläufig nicht auf das Verfahren verzichten möchte, solange bis das Gesetz offiziell in Kraft getreten ist.

Eine Liste der Kassen, die bislang noch keinen Verzicht auf das Genehmigungsverfahren erklärt haben, finden IFK-Mitglieder nach dem Log-in hier. Weitere Informationen zu den Bürokratieerleichterungen gibt es zudem im IFK-Merkblatt M26, das im geschützten Mitgliederbereich dieser Internetseite heruntergeladen oder in der Geschäftsstelle kostenlos unter ifk@ifk.de angefordert werden kann.

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news-1583 Tue, 06 Oct 2020 15:06:12 +0200 Bundesbeihilfe verlängert Corona-Hygienepauschale https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/bundesbeihilfe-verlaengert-corona-hygienepauschale Nach der GKV und PKV hat jetzt auch die Beihilfestelle des Bundesinnenministeriums dem IFK mitgeteilt, dass Bundesbeamte bis zum Jahresende die Corona-Hygienepauschale in Höhe von 1,50 Euro je Behandlungseinheit erstattet bekommen. Für Landesbeamte gelten jedoch teilweise andere Regelungen. Zudem haben die zuständigen Landesministerien aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein dem IFK bereits mitgeteilt, in welcher Höhe und Form die Hygienepauschale weitergezahlt wird.

Über den genauen Stand in den einzelnen Bundesländern informiert der IFK seine Mitglieder im Merkblatt „Coronavirus – Rettungsschirm“ (M26d), das weiterhin ständig aktualisiert wird. Das Merkblatt kann im geschützten Mitgliederbereich heruntergeladen oder kostenfrei in der IFK-Geschäftsstelle (E-Mail: ifk@ifk.de) angefordert werden.

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news-1582 Thu, 01 Oct 2020 17:20:10 +0200 Fehlerhafte Verordnungsvordrucke aufgetaucht https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/fehlerhafte-verordnungsvordrucke-aufgetaucht Dem IFK ist aus seiner Mitgliedschaft zugetragen worden, dass Patienten vereinzelt mit neuen Verordnungsvordrucken (Muster 13) in die Physiotherapiepraxen kommen, die erst ab dem 1. Januar 2021 gültig sind. Ursprünglich sollten diese seit dem 1. Oktober 2020 gelten, weshalb sie von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) bereits veröffentlicht wurden. Durch die Verschiebung der neuen Heilmittel-Richtlinie auf den 1. Januar 2021 wurde aber gleichzeitig auch die Gültigkeit der Vordrucke auf diesen Termin verlegt. Wichtig: Die Vordrucke dürfen auf keinen Fall jetzt schon verwandt werden, da einige wesentliche Felder fehlen, die erst ab Januar 2021 wegfallen (z. B. Erst-, Folgeverordnung, Verordnung außerhalb des Regelfalls). Betroffene Ärzte müssen die Verordnung auf den aktuellen Vordruckmustern ausstellen und ggf. ihren Software-Hersteller kontaktieren, damit dieser den Fehler in der Ärztesoftware beheben kann. Ärzte können ferner an die KBV verwiesen werden oder auf die folgende Veröffentlichung der KBV: https://www.kbv.de/html/22246.php

Weitere Informationen zu den Neuerungen der Heilmittel-Richtlinien ab dem 1. Januar 2021 finden sich im Merkblatt A20, das IFK-Mitglieder im geschützten Mitgliederbereich der IFK-Internetseite herunterladen oder kostenlos in der IFK-Geschäftsstelle (ifk@ifk.de) anfordern können.

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