IFK - Aktuelle Meldungen http://ifk.de de IFK Mon, 30 Nov 2020 14:51:27 +0100 Mon, 30 Nov 2020 14:51:27 +0100 TYPO3 news-1625 Wed, 25 Nov 2020 15:05:00 +0100 Mecklenburg-Vorpommern: notwendige Behandlungen erlaubt https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/mecklenburg-vorpommern-notwendige-behandlungen-erlaubt In Mecklenburg-Vorpommern sind alle physiotherapeutischen Leistungen erlaubt, die medizinisch, therapeutisch oder pflegerisch notwendig sind. Dazu zählt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit neben verordneten Behandlungen auch Rehabilitationssport. Rehabilitationssport ist auch in Gruppen mit mehreren Patienten gestattet, wenn die Einrichtung eine Hygiene- und Sicherheitskonzept vorweisen kann. Wellness-Behandlungen sind nicht gestattet.

Genaueres zu diesen Regelungen sowie viele weitere Informationen zur Corona-Pandemie finden IFK-Mitglieder im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26), das ständig aktualisiert wird und nach dem Login im Physioservice abrufbar ist.

Hintergrund:

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat am 28. Oktober beschlossen, dass „medizinisch notwendige Behandlungen“ während des Teil-Lockdowns weiterhin möglich sein sollen. Dazu gehört explizit auch die Physiotherapie, deren Systemrelevanz damit erneut unterstrichen wird. Die Hoheit für Regelungen zum Infektionsschutz liegt jedoch bei den einzelnen Bundesländern. Der IFK ist derzeit dabei, rechtssicher abzuklären, welche Bereiche der Therapie oder der Prävention in den Bundesländern zulässig bzw. vorübergehend unzulässig sind. Sobald verbindliche Rückmeldungen der Landesregierungen vorliegen, veröffentlicht der IFK diese im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26).

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Aktuelles
news-1624 Wed, 25 Nov 2020 11:05:10 +0100 Rheinland-Pfalz: nun doch Rehasport in der Gruppe erlaubt https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/rheinland-pfalz-nun-doch-rehasport-in-der-gruppe-erlaubt Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie hat dem IFK mitgeteilt, dass Rehabilitationssport während des Teil-Lockdowns nun doch als Gruppenunterricht gestattet ist. Das ergab eine erneute fachliche Prüfung des Ministeriums. Bei den Gruppenkursen müssen alle notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen berücksichtigt werden. Zuvor war das Ministerium der Rechtsauffassung, dass sämtliche Gruppenangebote grundsätzlich verboten sind. Neben den Rehabilitationsangeboten sind in Rheinland-Pfalz alle physiotherapeutischen Leistungen zulässig, die medizinisch notwendig, also verordnet wurden. Fitness- und Personaltrainings sind nur mit Einzelpersonen und im Freien erlaubt. Wellness-Behandlungen sind gänzlich untersagt.

Genaueres zu diesen Regelungen sowie viele weitere Informationen zur Corona-Pandemie finden IFK-Mitglieder im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26), das ständig aktualisiert wird und nach dem Login im Physioservice abrufbar ist.

Hintergrund:

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat am 28. Oktober beschlossen, dass „medizinisch notwendige Behandlungen“ während des Teil-Lockdowns weiterhin möglich sein sollen. Dazu gehört explizit auch die Physiotherapie, deren Systemrelevanz damit erneut unterstrichen wird. Die Hoheit für Regelungen zum Infektionsschutz liegt jedoch bei den einzelnen Bundesländern. Der IFK ist derzeit dabei, rechtssicher abzuklären, welche Bereiche der Therapie oder der Prävention in den Bundesländern zulässig bzw. vorübergehend unzulässig sind. Sobald verbindliche Rückmeldungen der Landesregierungen vorliegen, veröffentlicht der IFK diese im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26).

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news-1623 Wed, 25 Nov 2020 08:48:00 +0100 G-BA: Repschläger Mitglied des Expertenpools https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/g-ba-repschlaeger-mitglied-des-expertenpools Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, gehört für die kommenden zwei Jahre dem Expertenpool des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) an. Der Expertenpool unterstützt den Innovationsausschuss bei der Frage, welche Projekte mit dem Innovationsfonds finanziell unterstützt werden sollten.

„Der Innovationsausschuss hat mit der Entscheidung darüber, welche Projekte gefördert werden sollen, eine sehr wichtige Funktion. Ich freue mich, über den Expertenpool für den IFK an dieser spannenden und herausfordernden Aufgabe mitwirken zu dürfen“, betont Repschläger.

Der Innovationsfonds wurde von der Bundesregierung aufgelegt, um Projekte zu fördern, die die bestehende Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherung weiterentwickeln. Das können entweder neue Versorgungsformen sein, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen, oder Versorgungsforschungsprojekte.

Als Mitglied des Expertenpools wird Repschläger ausgewählte Ideenskizzen und Anträge für solche Projekte begutachten und bewerten. Ihre Einschätzung fließt dann gemeinsam mit den Bewertungen der weiteren Mitglieder des Expertenpools in die Entscheidungen des Innovationsausschusses ein.

Die Mitglieder des Expertenpools sind Vertreter aus der Wissenschaft und der Versorgungspraxis. Sie werden auf Basis eines Vorschlagsverfahrens vom Innovationsausschuss für jeweils zwei Jahre benannt und sind ehrenamtlich tätig.

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Aktuelles
news-1622 Tue, 24 Nov 2020 11:34:36 +0100 SHV-Vorstand wählt neuen Vorsitzenden https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/shv-vorstand-waehlt-neuen-vorsitzenden Ab dem 1. Januar 2021 ist Andreas Pfeiffer neuer Vorsitzender des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV). Der SHV-Vorstand hat den Vorsitzenden des Deutschen Verbands für Ergotherapie (DVE) einstimmig ins Amt gewählt. Die Wahl fand turnusmäßig am 18. November 2020 im Rahmen der Vorstandssitzung statt.

Pfeiffer übernimmt das Amt von Ute Repschläger, Vorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). Der SHV-Vorstand dankte Repschläger für ihren zielorientierten und unermüdlichen Einsatz. Sie selbst ist Physiotherapeutin mit eigener Praxis, hat aber in ihrer Funktion als SHV-Vorsitzende stets alle Heilmittelerbringer gegenüber der Politik und den Kostenträgern vertreten. Wichtige Gesetzgebungsverfahren wie beispielsweise das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) und das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) hat die Politik während der Amtsperiode von Repschläger verabschiedet und damit zahlreiche Verbesserungen nicht nur für die Ergotherapie, die Physiotherapie und für die Podologie erreicht, sondern für den gesamten Heilmittelbereich. An diesen und zahlreichen weiteren Gesetzen hat der SHV aktiv mitgewirkt.

„Jetzt gilt es, an die Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen. Wir werden das Wahljahr 2021 nutzen, um unsere aktuellen berufspolitischen Forderungen in die Politik einzubringen. Wir wollen die Politik davon überzeugen, dass im Heilmittelbereich weiter Handlungsbedarf besteht“, erklärt Pfeiffer, zukünftiger Vorsitzender des SHV.

Im Fokus bei allen politischen Gesprächen und Aktionen stehen eine angemessene Vergütung, mehr Autonomie der Berufsgruppen, Einbindung der Gesundheitsfachberufe in die Digitalisierung und über alle Bereiche hinweg der Abbau von Bürokratie. Denn: Nur durch ein konsequentes Handeln der Politik können die Gesundheitsberufe attraktiver für junge Menschen werden. Das ist zwingend, um dem sich weiter verschärfenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Für den SHV steht fest: Nur mit angemessenen Rahmenbedingungen für den Heilmittelbereich lässt sich die flächendeckende, wohnortnahe therapeutische Versorgung der Menschen in Deutschland sicherstellen.

Über den Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV):

Der SHV vertritt als maßgebliche Spitzenorganisation nach § 125 SGB V die berufspolitischen Interessen der Heilmittelerbringer auf Bundesebene und ist für die Belange der Heilmittelversorgung Ansprechpartner der Politik, der Ministerien, der Selbstverwaltungsorgane, anderer bedeutender Organisationen des Gesundheitswesens sowie der Medien. Insgesamt steht der SHV für rund 90 Prozent des Gesamtumsatzes im Heilmittelbereich und vertritt mehr als 75.000 Mitglieder. Aktuell bilden drei physiotherapeutische Verbände (IFK, VPT und ZVK), ein ergotherapeutischer Verband (DVE) und ein podologischer Verband (ZFD) den SHV. Mehr Informationen gibt es unter http://www.shv-heilmittelverbaende.de.

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Aktuelles
news-1621 Mon, 23 Nov 2020 15:59:12 +0100 PNF-Fachgesellschaft Deutschland gegründet https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/pnf-fachgesellschaft-deutschland-gegruendet National und international anerkannten PNF-Instruktoren und -Fachlehrer haben sich zur PNF-Fachgesellschaft Deutschland/IPNFA® e. V. zusammengeschlossen. Ziel des Vereins ist es, das PNF-Konzept nach dem aktuellen Wissensstand über motorisches Lernen, motorische Kontrolle, muskuläre und neuronale Plastizität einschließlich der Biomechanik fortlaufend zu verfolgen und diese ständig in die Fort- und Weiterbildungskurse zukünftiger PNF-Therapeuten, PNF-Instruktoren und -Fachlehrer zu integrieren. Der Verein versteht sich als An­sprechpartner für alle Themenbereiche über PNF und möchte Lehre und Praxis, Therapeuten und Betroffene in einen konstruktiven Dialog bringen. Aus diesem Grund engagiert sich der Verein für:

  • die Entwicklung und Förderung der Ausbildungsstandards von PNF-Fachlehrern einschließlich der Informationen zur Aus- und Weiterbildung von PNF-Instruktoren,
  • die Qualitätssicherung und Verbesserung der Standards der Aus- und Weiterbildung innerhalb des PNF-Konzepts sowie die Weiterentwicklung der von der PNF-Fachgesellschaft Deutschland/IPNFA® e. V. anerkannten PNF-Kurse,
  • das Erstellen von gemeinsamen Unterrichtsmaterialien für die PNF-Weiterbildung,
  • die Betreuung und Unterstützung von PNF-Assistenten in Ausbildung,
  • die Organisation regelmäßiger Zusammenkünfte für Fortbildungen zur weiteren Qualifizierung der Mitglieder der PNF-Fachgesellschaft Deutschland,
  • die Förderung von fachbezogenen Veranstaltungen (z. B. Kongressen) und die Kontaktpflege mit anderen Interessens- und Berufsverbänden,
  • den Aufbau von Selbsthilfegruppen und das Einbringen von deren spezifischen Fragestellungen in die sensomotorische Rehabilitation und Langzeitbetreuung, u. a. durch Vortrags- und Trainingsmodule.

Das PNF-Konzept

Die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein lösungsorientiertes Konzept der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation. Das wichtigste Behandlungsziel ist unabhängig von der Diagnose, die Lebensqualität des Patienten zu erhöhen und für seine bestmögliche Teilhabe am Leben zu sorgen. Jeder Mensch verfügt über Reserven und kann lernen, seine Potenziale zu nutzen. Die Behandlungsstrategien sind abhängig von den Zielen des Patienten und deren Umsetzbarkeit.

Informationen zur neu gegründeten PNF-Fachgesellschaft Deutschland gibt es beim 2. Vorsitzenden Ulrich Engelbach, E-Mail: ulrich.engelbach@t-online.de.

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news-1620 Fri, 20 Nov 2020 11:54:00 +0100 Bremen: Präventionskurse nicht gestattet https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/bremen-praeventionskurse-nicht-gestattet In der Freien Hansestadt Bremen sind laut aktueller Corona-Schutzverordnung, die seit dem 2. November in Kraft ist, weiterhin alle verordneten Behandlungen sowie Rehasport möglich. Präventionskurse dürfen derzeit nicht in Gruppen mit mehr als zwei Teilnehmern stattfinden. Das hat die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz dem IFK gegenüber mitgeteilt. Genaueres zu diesen Regelungen sowie viele weitere Informationen zur Corona-Pandemie finden IFK-Mitglieder im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26), das ständig aktualisiert wird und nach dem Login im Physioservice abrufbar ist.

Hintergrund:

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat am 28. Oktober beschlossen, dass „medizinisch notwendige Behandlungen“ während des Teil-Lockdowns weiterhin möglich sein sollen. Dazu gehört explizit auch die Physiotherapie, deren Systemrelevanz damit erneut unterstrichen wird. Die Hoheit für Regelungen zum Infektionsschutz liegt jedoch bei den einzelnen Bundesländern. Der IFK ist derzeit dabei, rechtssicher abzuklären, welche Bereiche der Therapie oder der Prävention in den Bundesländern zulässig bzw. vorübergehend unzulässig sind. Sobald verbindliche Rückmeldungen der Landesregierungen vorliegen, veröffentlicht der IFK diese im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26).

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news-1619 Fri, 20 Nov 2020 09:50:11 +0100 Brandenburg: nur Wellnessbehandlungen und Fitnesstraining eingeschränkt https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/brandenburg-nur-wellnessbehandlungen-und-fitnesstraining-eingeschraenkt Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg hat mitgeteilt, dass auch während des derzeitigen Teil-Lockdowns alle physiotherapeutischen Behandlungen gestattet sind. Ausgenommen sind lediglich Wellness-Massagen und Fitness-/Personaltrainings in Gruppen. Rehabilitations- und Präventionskurse sind somit in Brandenburg möglich. Genaueres zu diesen Regelungen sowie viele weitere Informationen zur Corona-Pandemie finden IFK-Mitglieder im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26), das ständig aktualisiert wird und nach dem Login im Physioservice abrufbar ist.

Hintergrund:

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat am 28. Oktober beschlossen, dass „medizinisch notwendige Behandlungen“ während des Teil-Lockdowns weiterhin möglich sein sollen. Dazu gehört explizit auch die Physiotherapie, deren Systemrelevanz damit erneut unterstrichen wird. Die Hoheit für Regelungen zum Infektionsschutz liegt jedoch bei den einzelnen Bundesländern. Der IFK ist derzeit dabei, rechtssicher abzuklären, welche Bereiche der Therapie oder der Prävention in den Bundesländern zulässig bzw. vorübergehend unzulässig sind. Sobald verbindliche Rückmeldungen der Landesregierungen vorliegen, veröffentlicht der IFK diese im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26).

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news-1618 Thu, 19 Nov 2020 17:20:41 +0100 Anhörung zur Verlängerung der Modellstudiengänge https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/anhoerung-zur-verlaengerung-der-modellstudiengaenge Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) diskutiert derzeit darüber, ob die Modellstudiengänge für angehende Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden verlängert werden sollen. Dazu fand eine Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung statt. An dieser nahm Andreas Pfeiffer, stellv. Vorsitzender des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV) und Vorsitzender des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten (DVE) für den SHV und seine Mitgliedsverbände teil. Dieses Omnibusgesetz enthält auch die Verlängerung der Modellklausel. Der SHV fordert, dass die überfällige Reform der Berufsgesetze nun schnellstmöglich erfolgt und nicht weiter vor sich hergeschoben wird. Der SHV und seine Mitgliedsverbände haben vorgetragen, dass die vorgesehene Verlängerung der Modellklausel zu lang ist und sie eine Reform spätestens in der nächsten Legislaturperiode erwarten.

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news-1616 Thu, 19 Nov 2020 15:00:00 +0100 Bündnis „Therapieberufe an die Hochschulen“ positioniert sich auf neuer Internetseite https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/buendnis-therapieberufe-an-die-hochschulen-positioniert-sich-auf-neuer-internetseite Informieren, aufklären und überzeugen – genau das will das Bündnis „Therapieberufe an die Hochschulen“ zum Thema „vollständige hochschulische Ausbildung für Therapieberufe“. Alle gemeinsamen Informationen, Stellungnahmen und Positionen zu diesem zentralen Thema hat das Bündnis nun auf einer Internetseite zusammengefasst. Unter www.buendnis-therapieberufe.de finden Interessierte aus Politik, den Berufsgruppen und der Öffentlichkeit alle relevanten Informationen rund um die Weiterentwicklung der Ausbildung der Therapieberufe hin zu einer hochschulischen Ausbildung. Denn: Das Bündnis fordert eine grundlegende Reform der Ausbildungsstruktur für die Ergotherapie, die Logopädie und die Physiotherapie. Ziel ist es, die bisherigen (berufs-)fachschulischen Ausbildungen zu akademisieren und bis zum Jahr 2030 vollständig in hochschulische Ausbildungen zu überführen, betont das Bündnis in seiner aktuellen Stellungnahme zu den Eckpunkten der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Gesamtkonzeption Gesundheitsfachberufe“. Die Stellungnahme und viele weitere Informationen gibt es ab jetzt gebündelt unter www.buendnis-therapieberufe.de.

Über das Bündnis

In dem Bündnis haben sich mit

  • dem Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)
  • dem Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE)
  • dem Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG)
  • dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten e.V. (IFK)
  • dem Deutschen Verband für Physiotherapie e. V. (PHYSIO-DEUTSCHLAND)
  • dem Verbund für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen (VAST)
  • dem Verband Physikalische Therapie e.V. (VPT) und
  • dem Fachbereichstag Therapiewissenschaften (FBT)

die größten Berufs- und Ausbildungsverbände dieser Berufsfelder zusammengeschlossen. Gemeinsam repräsentieren wir die führenden Bündnisse der Hoch- und Berufsfachschulen sowie über 130.000 Ausübende und Auszubildende der Gesundheitsfachberufe Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie, die die künftige Patientenversorgung in Deutschland gewährleisten sollen. Dies ist der Großteil der jeweiligen organisierten Arbeits- und Ausbildungsleistenden.

Das Bündnis „Therapieberufe an die Hochschulen“ ist per E-Mail zu erreichen: kontakt@buendnis-therapieberufe.de.

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news-1615 Wed, 18 Nov 2020 13:32:25 +0100 Bayern: keine Präventionskurse erlaubt https://ifk.de/https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/bayern-keine-praeventionskurse-erlaubt In Bayern sind während des Teil-Lockdowns sämtliche physiotherapeutischen Leistungen gestattet, bei denen eine medizinische Notwendigkeit nachgewiesen werden kann. Was das konkret bedeutet, hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege nun gegenüber dem IFK verdeutlicht. Demnach sind alle Leistungen zulässig, für die eine Verordnung ausgestellt wurde. Rehabilitationssport darf auch als Gruppenkurs durchgeführt werden, solange die geltenden Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Präventionskurse, Angebote zur Gesundheitsberatung sowie Wellnessbehandlungen sind nicht gestattet.

Genaueres zu diesen Regelungen sowie viele weitere Informationen zur Corona-Pandemie finden IFK-Mitglieder im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26), das ständig aktualisiert wird und nach dem Login im Physioservice abrufbar ist.

Hintergrund:

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat am 28. Oktober beschlossen, dass „medizinisch notwendige Behandlungen“ während des Teil-Lockdowns weiterhin möglich sein sollen. Dazu gehört explizit auch die Physiotherapie, deren Systemrelevanz damit erneut unterstrichen wird. Die Hoheit für Regelungen zum Infektionsschutz liegt jedoch bei den einzelnen Bundesländern. Der IFK ist derzeit dabei, rechtssicher abzuklären, welche Bereiche der Therapie oder der Prävention in den Bundesländern zulässig bzw. vorübergehend unzulässig sind. Sobald verbindliche Rückmeldungen der Landesregierungen vorliegen, veröffentlicht der IFK diese im Merkblatt „Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber“ (M26).

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