IFK - Aktuelle Meldungen http://ifk.de de IFK Wed, 05 Aug 2020 16:08:28 +0200 Wed, 05 Aug 2020 16:08:28 +0200 TYPO3 news-1554 Wed, 05 Aug 2020 12:48:21 +0200 Vergütungsverhandlungen starten https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/verguetungsverhandlungen-starten/ Die Verhandlungen um die künftige Vergütung von Physiotherapeuten gehen in die erste Runde. Am Mittwoch, 5. August, treffen sich Vertreter der maßgeblichen Verbände mit Vertretern der Gesetzlichen Krankenversicherer (GKV-Spitzenverband). Für den Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) sind Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger, Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer und Referatsleiter Kassenverhandlungen und Wirtschaft Dr. Michael Heinen mit dabei. Ziel ist es, die Vergütung, die Physiotherapeuten für die Behandlung von gesetzlich Versicherten erhalten, deutlich zu erhöhen. Grundlage für die Forderung der Verbände ist dabei die Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT-Gutachten). Diese belegt, dass eine wirtschaftliche Praxisführung langfristig nur dann möglich ist, wenn die GKV-Vergütung stark angehoben wird.

Denn erstens ist es aufgrund der geringen Vergütung der einzelnen Therapieeinheiten derzeit nicht möglich, ein angemessenes Einkommen für die Praxisinhaber sowie einen konkurrenzfähigen Lohn für die Mitarbeiter zu erwirtschaften. Zweitens kommt noch hinzu, dass der unvergütete Verwaltungsaufwand in den Praxen sehr hoch ist. An beiden Stellschrauben möchten die Verbände drehen.

Die Verhandlungen sollen bis zum 30. September 2020 abgeschlossen sein. Andernfalls wird eine Schiedsstelle über die neuen Vergütungsstrukturen entscheiden, die dann ab Januar 2021 gelten werden. Wir werden fortlaufend über den Gang der Verhandlungen berichten.

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news-1553 Thu, 30 Jul 2020 13:48:22 +0200 WAT-Gutachten: Ergebnisse präsentiert https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/wat-gutachten-ergebnisse-praesentiert/ Die Vergütung, die Ergotherapeuten, Logopäden/Sprachtherapeuten, Physiotherapeuten und Podologen für die Behandlung gesetzlich versicherter Patienten erhalten, muss deutlich steigen. Im Betrachtungsjahr 2018 hätte sie je nach Heilmittelbereich um 42 bis 92 Prozent erhöht werden müssen. Nur mit einer deutlichen Erhöhung im Rahmen der anstehenden Preisverhandlungen ist langfristig eine wirtschaftliche Praxisführung und somit auch die flächendeckende Versorgung der PatientInnen mit Heilmitteln möglich, lautet das Fazit der Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT-Gutachten).

Das WAT-Gutachten wurde vom Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) im Auftrag von elf maßgeblichen Heilmittelverbänden durchgeführt. Ziel war es im ersten Schritt, die betriebswirtschaftliche Situation der Heilmittelerbringerpraxen zu analysieren. Die zweite Fragestellung war, wie hoch die Vergütung durch die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sein müsste, um ein angemessenes Einkommen für die Praxisinhaber sowie konkurrenzfähige Löhne für die Mitarbeiter gewährleisten zu können. Hier klafft laut IfG eine deutliche Lücke. Wie hoch diese ausfällt, variiert je nach Heilmittelbereich.

Zusätzlich zu der Frage, wie stark die Vergütung steigen muss, hat sich das IfG auch mit dem Verwaltungsaufwand in Heilmittelpraxen beschäftigt. Ergebnis: Dafür fällt in allen Heilmittelbereichen ein erheblicher Arbeitsaufwand an. Dieser Verwaltungsaufwand müsse in der Vergütung ebenfalls Berücksichtigung finden, so das IfG. Andernfalls drohe unter anderem, dass es immer weniger kleinere Heilmittelpraxen geben werde. Diese seien aber für die flächendeckende Versorgung der Patient in Deutschland eklatant wichtig.

Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), stellte die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT-Gutachten) vor. Die Verbandsvertreterinnen (v. l.) Bettina Kuhnert (Ergotherapie), Katrin Schubert (Logopädie/Sprachtherapie), Ute Repschläger (Physiotherapie) und Martina Schmidt (Podologie) erläuterten jeweils für ihren Heilmittelbereich, welche Konsequenzen sich daraus ergeben müssen.

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news-1552 Mon, 27 Jul 2020 17:53:31 +0200 IFK-Vorstandswahlen: Mitglieder setzen auf Kontinuität https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-vorstandswahlen-mitglieder-setzen-auf-kontinuitaet/ Ute Repschläger, Mark Rietz und Brigitte Heine-Goldammer bilden für die kommenden vier Jahre den Vorstand des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). Das entschieden die IFK-Mitglieder auf ihrer Jahreshauptversammlung in Bochum – und setzten damit auf Kontinuität.

Der neu gewählte IFK-Bundesvorstand: Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende (M.), und ihre Stellvertreter Brigitte Heine-Goldammer und Mark Rietz.

Ute Repschläger hat weiterhin das Amt der Vorstandsvorsitzenden inne. Mark Rietz wurde in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Brigitte Heine-Goldammer war im letzten Jahr als Beauftragte des Vorstands tätig und wurde nun in das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Das Votum der IFK-Mitglieder zeugt vom Wunsch nach Kontinuität in turbulenten Zeiten. Zum einen verlangt die Corona-Pandemie den Praxisinhabern bis heute viel ab. Zum anderen kommen weitere Veränderungen auf die Branche zu, etwa perspektivisch durch die Ergebnisse der zahlreichen Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband zu einem neuen Bundesrahmenvertrag, der unter anderem Details der Leistungserbringung und die Vergütung regelt; zwei neu gestaltete Heilmittel-Richtlinien und die zunehmende Digitalisierung. Schon jetzt beginnen zudem die inhaltlichen Vorbereitungen der IFK-Forderungen für die im kommenden Jahr anstehenden Bundestagswahlen. Es gilt zahlreiche weitere Themen zu bearbeiten, wie beispielsweise ein neues Berufsgesetz, eine neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sowie den Direktzugang.

Den drei Vorstandsmitgliedern steht eine spannende Amtsperiode bevor, in der sie auf ihren großen Erfahrungsschatz in der Verbandsarbeit zurückgreifen können. Gemeinsam werden sie sich weiterhin für die Belange der selbstständigen Physiotherapeuten einsetzen.

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Aktuelles
news-1551 Thu, 16 Jul 2020 13:24:52 +0200 TherapieGipfel 2020 findet Corona-bedingt nicht statt https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/therapiegipfel-2020-findet-corona-bedingt-nicht-statt/ Nach zwei erfolgreichen TherapieGipfeln mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und jeweils rund 500 Teilnehmern muss der TherapieGipfel, die berufspolitische Großveranstaltung des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV), aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr leider ausfallen.

In diesem Jahr wird es aufgrund der Corona-Pandemie leider keinen TherapieGipfel geben können.

Diskussion und Meinungsaustausch mit der Politik zu den drängenden Fragen im Heilmittelbereich sowie kollegialer Austausch unter den Berufsangehörigen – das zeichnet das Format des TherapieGipfels aus. In den vergangenen beiden Jahren sind von dieser berufspolitisch bedeutsamen Veranstaltung in Berlin klare Signale und Forderungen an die Politik ausgegangen.

Seit März 2020 beherrscht die Corona-Pandemie den Alltag aller und in ganz besonderer Weise auch den der Heilmittelerbringer. Aktuell sind noch bis Ende Oktober Großveranstaltungen wie der TherapieGipfel verboten. Aus Gründen der Sicherheit und zur Vermeidung der Ausbreitung des Coronavirus hat der SHV-Vorstand deshalb in Abstimmung mit dem Bundesgesundheitsminister beschlossen, in diesem Jahr den TherapieGipfel auszusetzen.

„Wir erwarten fest, dass die Situation im kommenden Jahr wieder einen TherapieGipfel in Berlin zulässt“, erklärt Ute Repschläger, Vorsitzende des SHV. Denn eines steht fest: Im Vorfeld der voraussichtlich im September 2021 stattfindenden Bundestagswahl will der SHV wieder konkrete Forderungen aus der Heilmittelbranche direkt an die Politik richten.

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!!! Coronavirus: Wichtige Hinweise zur Erreichbarkeit des IFK !!!

IFK-Mitglieder finden stets die aktuellste Version der Merkblätter zum Coronavirus (M26 sowie M 26a-d) nach dem Log-in im physioservice. Der Nutzername entspricht der Mitgliedsnummer. Diese ist auf den IFK-Rechnungen zu finden. Wer sein Passwort vergessen hat, dem hilft ein Klick auf die Schaltfläche „Passwort zurücksetzen“. Es wird dann automatisch ein Link an die beim IFK hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt. Wer darüber hinaus noch Fragen zum Coronavirus hat, kann sich selbstverständlich gern an die IFK-Geschäftsstelle wenden.

Aufgrund des enormen Anfragenaufkommens hat der IFK seine Beratungszeiten bis auf Weiteres verlängert: Das IFK-Team steht ab sofort montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr zur Verfügung. IFK-Mitglieder senden am besten eine kurze E-Mail mit ihrem Anliegen, dem Namen, auf den die Mitgliedschaft läuft, oder der Mitgliedsnummer und einer Rückrufnummer an ifk@ifk.de, an abrechnung@ifk.de oder direkt an den gewünschten Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Jede Anfrage wird schnellstmöglich beantwortet.

Die IFK-Geschäftsstelle bleibt bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Fortbildungen im IFK-Kompetenzzentrum Bochum finden jedoch wieder planmäßig statt.

Der IFK stellt laufend neue Inhalte auf seiner Internetseite zur Verfügung. Wer keine Aktualisierung verpassen möchte, lädt sich am besten die IFK-App herunter (zum App-Storezu Google Play) oder folgt dem IFK auf Facebook (zur IFK-Facebook-Seite).

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news-1549 Wed, 15 Jul 2020 08:44:00 +0200 Themenabend zur Heilmittel-Richtlinie: neue Termine https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/themenabend-zur-heilmittel-richtlinie-neue-termine/ Aufgrund der sehr guten Resonanz auf die ersten beiden digitalen Themenabende zur neuen Heilmittel-Richtlinie hat der IFK zwei weitere Termine geplant: Am 26. August und am 30. September wird Anja Schlüter, IFK-Referentin für Kassenverhandlungen, jeweils ab 18:30 Uhr die wichtigsten Änderungen erläutern. Interessierte können sich dazu noch kostenfrei anmelden. Schlüter wird ausführlich auf die anstehenden Neuerungen in der ärztlichen Versorgung mit Heilmitteln ab Oktober 2020 eingehen und auch die wesentlichen Besonderheiten der inzwischen verabschiedeten Heilmittel-Richtlinie für Zahnärzte vorstellen. Interessierte können über eine Online-Plattform bequem von zuhause aus an dem Themenabend teilnehmen. Per Chatfunktion können sie Fragen stellen, die nach dem Vortrag beantwortet werden.

Hintergrund: Am 1. Oktober 2020 wird die neue Heilmittel-Richtlinie in Kraft treten. Dann tritt unter anderem die orientierende Behandlungsmenge an die Stelle der jetzigen Behandlungseinheiten im Regelfall. Zudem wird die Regelfallsystematik entfallen. Was sich dadurch für Physiotherapeuten ändert, wird beim digitalen IFK-Themenabend zur Heilmittel-Richtlinie vorgestellt.

Interessierte können sich hier online zum Themenabend anmelden. Fragen zur Veranstaltung beantwortet Matthias Wagner, E-Mail: wagner@ifk.de, Tel.: 0234 97745-38.

Praxisrelevante Informationen zur neuen Heilmittel-Richtlinie finden IFK-Mitglieder schon jetzt im Merkblatt A20 „Neue Heilmittel-Richtlinie 2020 – Vertragsärztliche und vertragszahnärztliche Versorgung“. Dieses kann im geschützten Bereich der IFK-Internetseite abgerufen oder in der IFK-Geschäftsstelle bestellt werden, Tel.: 0234 97745-0, E-Mail: ifk@ifk.de.

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!!! Coronavirus: Wichtige Hinweise zur Erreichbarkeit des IFK !!!

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Aufgrund des enormen Anfragenaufkommens hat der IFK seine Beratungszeiten bis auf Weiteres verlängert: Das IFK-Team steht ab sofort montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr zur Verfügung. IFK-Mitglieder senden am besten eine kurze E-Mail mit ihrem Anliegen, dem Namen, auf den die Mitgliedschaft läuft, oder der Mitgliedsnummer und einer Rückrufnummer an ifk@ifk.de, an abrechnung@ifk.de oder direkt an den gewünschten Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Jede Anfrage wird schnellstmöglich beantwortet.

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news-1550 Mon, 13 Jul 2020 13:48:10 +0200 Neues Korrekturverfahren beim elektronischen Datenaustausch https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/neues-korrekturverfahren-beim-elektronischen-datenaustausch/ Der GKV-Spitzenverband hat die technische Anlage zur elektronischen Datenübermittlung angepasst. Wichtig für alle Leistungserbringer: Seit dem 1. Juli 2020 müssen alle Rechnungen mit einer Verarbeitungskennzahl versehen werden. Dies gilt für die Ursprungsrechnung (Verarbeitungskennzeichen „01“) ebenso wie für Nachberechnungen (Verarbeitungskennzeichen „02“), Zuzahlungsnachforderungen (Verarbeitungskennzeichen „03“) und Widersprüche gegen Rechnungskürzungen (Verarbeitungskennzeichen „04“).

Diese Verarbeitungskennzeichen müssen mit der Abrechnung in elektronischer Form an die Kostenträger übermittelt werden. Das betrifft zum Beispiel Korrekturabrechnungen (Nachberechnungen) zu bereits erstellten Abrechnungen im Rahmen des Datenträgeraustausches (elektronisches Abrechnungsverfahren). Das Verarbeitungskennzeichen ist erforderlich, damit der Bezug zur Ursprungsrechnung im Falle einer Nachberechnung hergestellt werden kann. Die Kennzahl wird in das entsprechende Segment der Abrechnungssoftware eingepflegt und mit den anderen Daten dann elektronisch an die Kassen übermittelt. Sofern über ein Abrechnungszentrum abgerechnet wird, welches die Daten an die Krankenkassen übermittelt, muss dieses die entsprechenden Kennzahlen mit übermitteln.

Wichtig: Sofern dies nicht erfolgt, erfassen die Krankenkassen diese manuell nach und können hierfür einen pauschalen Abschlag in Höhe von fünf Prozent des Rechnungsbetrags abziehen.

Bei Fragen hierzu können sich IFK-Mitglieder gern an das IFK-Referat Kassenverhandlungen und Wirtschaft wenden, Tel.: 0234 97745 333 oder E-Mail: abrechnung@ifk.de.

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news-1546 Fri, 10 Jul 2020 18:26:40 +0200 IFK-Forum Süd: Vielfältige Themen besprochen https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-forum-sued-vielfaeltige-themen-besprochen/ „Die neuen Heilmittel-Richtlinien bringen ab Oktober 2020 einige Veränderungen mit sich“, kündigte Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, beim IFK-Forum Süd in Feldkirchen bei München an. Beispielsweise falle das Genehmigungsverfahren weg; außerdem dürfen Ärzte verschiedene Heilmittel auf einer Verordnung kombinieren.

Wie bei jeder Änderung gebe es Vor- und Nachteile. „In diesem Fall überwiegen aus meiner Sicht aber die Vorteile“, begrüßte sie die neue Heilmittel-Richtlinie grundsätzlich, und ging die wesentlichen Neuerungen mit den Teilnehmern des IFK-Treffens an einem konkreten Beispiel durch. „Noch mehr Details werden bei den Online-Themenabenden zur Heilmittel-Richtlinie am 26. August und am 30. September besprochen“, warb sie für die kostenlosen Informationsveranstaltungen, zu denen sich Interessierte noch anmelden können.

Im engen Austausch stehe der IFK gerade mit dem Bundesministerium für Gesundheit in puncto Bürokratieabbau. „Bundesgesundheitsminister Spahn hat im Juni zu einem Bürokratiegipfel geladen, an dem auch der IFK teilgenommen hat“, berichtete sie. Ziel sei es, einige Prozesse zu vereinfachen. Der IFK setze sich dabei besonders für die Themen Einzug von Zuzahlungen, fehlerhaft ausgestellte Verordnungen sowie die Zertifizierung von Praxissoftware ein.

Dr. Björn Pfadenhauer, IFK-Geschäftsführer, kam auf den Corona-Rettungsschirm für Heilmittelerbringer zurück: „Heilmittelerbringer sind systemrelevant und die Praxen sollten auch während der Corona-Pandemie geöffnet bleiben. Da war es nur sinnvoll und gerecht, dass die Praxen eine Einmalzahlung bekommen haben, um deren Fortbestehen zu sichern.“ Gemeinsam mit dem Soforthilfeprogramm der Bundesregierung und den Erleichterungen bei der Beantragung des Kurzarbeitergelds sei es gelungen, die meisten Praxen vor dem wirtschaftlichen Aus zu bewahren.

Noch heute beschäftigt die IFK-Mitglieder in Süddeutschland die Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung, zeigte die Abfrage der größten Herausforderungen zu Beginn der Veranstaltung. „Hierzu sind wir Kooperationen eingegangen, die Sie auch heute noch nutzen können“, erinnerte Pfadenhauer. Mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hat der IFK vereinbart, dass Physiotherapeuten vorrangig mit Desinfektionsmittel versorgt werden. Über den Senat der Wirtschaft können IFK-Mitglieder unter anderem FFP-2-Masken bestellen.

Repschläger betonte, wie wichtig es sei, dass Praxen ihr Hygienekonzept regelmäßig überarbeiten. „Und dass nicht nur zu Corona-Zeiten“, stellte sie klar. In den vergangenen Monaten sei die Aktualisierung aber natürlich häufiger notwendig geworden, weil sich die Rahmenbedingungen oftmals änderten. „Für IFK-Mitglieder lohnt sich hier ein Blick in das IFK-Merkblatt ‚Coronavirus – Informationen für Praxisinhaber‘ (M26)“, verriet sie. Dieses Merkblatt werde regelmäßig überarbeitet und enthalte auch viele wichtige Informationen zur Gefährdungsbeurteilung.

Pfadenhauer gewährte noch einen kleinen Einblick in die laufenden Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband. In vielen Punkten wie etwa bei den Zulassungsbedingungen und den Leistungsbeschreibungen seien die Gespräche schon weit fortgeschritten. Die Vergütung komme ab August auf den Verhandlungstisch. Pfadenhauer warb für Verständnis, dass er noch nicht viele Details preisgeben dürfe. „Wir haben mit dem Verhandlungspartner Stillschweigen vereinbart, werden Sie aber so schnell wie möglich umfassend informieren“, versprach er.

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news-1545 Thu, 09 Jul 2020 11:40:10 +0200 IFK-Jahreshauptversammlung: Veranstaltungsort geändert https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-jahreshauptversammlung-veranstaltungsort-geaendert/ Der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 25. Juli ab 10:30 Uhr ein. In diesem Jahr stehen turnusgemäß die Wahlen des Vorstands an. ACHTUNG: Abweichend zur ursprünglichen Einladung findet die IFK-Jahreshauptversammlung in diesem Jahr im Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ), Halle 1 N1AB (Haus N), Springorumallee 20, 44795 Bochum statt.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Rechenschaftsberichte des Vorstands und der Geschäftsstelle, die Verabschiedung des Haushaltsplans 2020 und der Bericht der Kassenprüfer. Zudem werden die IFK-Mitglieder über die aktuelle Lage in der Physiotherapie informiert, insbesondere zu den Themen Corona-Situation, Terminservice- und Versorgungsgesetz, Digitalisierung, Neue Heilmittel-Richtlinie, Berufsgesetz/Ausbildungs- und Prüfungsverordnung und Leitlinien.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es hier zum Download.

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news-1544 Fri, 03 Jul 2020 15:00:30 +0200 IFK-Fachmagazin: Juli-Ausgabe erschienen https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-fachmagazin-juli-ausgabe-erschienen/ Mit einer Mischung aus Präsenz- und Online-Veranstaltung wurde der IFK-Wissenschaftstag trotz der Corona-bedingten Umstände zu einem tollen Erfolg. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es in der neuen Ausgabe des IFK-Fachmagazins physiotherapie, das jetzt erschienen ist.

Nach einem gelungenen Symposium zum Thema „Schwindel“ durften die Sieger des IFK-Wissenschaftspreises und des IFK-Businessplan-Wettbewerbs – natürlich einzeln – auf die Bühne kommen, um ihre Preise entgegenzunehmen. Fotos und Hintergründe dazu gibt es auf den Seiten 8 bis 12.

Doch natürlich beschäftigt auch Corona die Branche weiterhin. Auf den Seiten 12 bis 14 gibt es deshalb einen Überblick über die erfolgten Corona-Hilfsmaßnahmen. In der Rubrik „Recht“ wird die neue Corona-Warn-App genauer unter die Lupe genommen (Seite 30). Neue Forschungsergebnisse zur Physiotherapie bei Corona-Erkrankten gibt es auf den Seiten 38 bis 41. Und welchen Nutzen die Teletherapie – nicht nur während der Corona-Pandemie – haben kann, steht auf den Seiten 42 bis 45.

Gleich zwei neue Leitlinien werden in der Rubrik „Praxis“ vorgestellt: An der aktualisierten S3-Leitlinie Schlaganfall hat auch der IFK mitgearbeitet (ab Seite 22). Das Thema Inkontinenz wird auf den Seiten 25 bis 27 behandelt.

Fachliche Hinweise zum Zusammenhang zwischen akuten nozizeptiven Zahnschmerzen und der Funktion der (hoch)zervikalen Wirbelsäule sowie zur Physiotherapie am Kiefergelenk runden das breite Themenspektrum des Ausgabe PT 4-20 ab.

IFK-Mitglieder bekommen die neue Ausgabe des IFK-Fachmagazins physiotherapie kostenlos per Post zugestellt. Alle anderen Interessierten können die physiotherapie für 33 Euro im Jahr abonnieren. Online ist die Ausgabe PT 4-20 hier erhältlich.

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news-1543 Thu, 02 Jul 2020 15:00:15 +0200 Wandern: mehr als ein Spaziergang https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/wandern-mehr-als-ein-spaziergang/ Warum das Wandern nicht nur des Müllers Lust sein sollte

Das Bewegen in der freien Natur sorgt nicht nur für geistige Entspannungsmomente durch den Abstand vom mitunter stressigen Alltag. Es bringt auch nachweislich viele Vorteile für die körperliche Gesundheit mit sich – und lässt sich während der Corona-Pandemie gut mit ausreichend Abstand zu Mitwandernden ausüben.

Wer regelmäßig wandert, stärkt Knochen und Muskulatur. Darüber hinaus werden durch die kontrollierte körperliche Belastung Herzfrequenz und Stoffwechselprozesse gesteigert, wodurch Blutdruck, Cholesterinwerte und Blutzuckerspiegel langfristig gesenkt werden können. Dies ist besonders wichtig zur Risikosenkung für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes. Eine Studie des Instituts für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung e. V. (ILUG), die im Auftrag des Deutschen Wanderverbands durchgeführt wurde, konnte die positiven Effekte des Wanderns auf die Gesundheit bestätigen.

Wandern schafft also die idealen Voraussetzungen für ein gesundes Älterwerden. Und vor allem kann es – solange einen die eigenen Füße tragen – bis ins hohe Alter ausgeübt werden. Länge und Anspruch der Wegstrecke können problemlos an das eigene Leistungsniveau angepasst werden. „Wer Zweifel hat, ob das Wandern trotz – oder gerade wegen – einer Vorerkrankung das Richtige ist, lässt sich am besten vorab von einem Physiotherapeuten oder Arzt beraten“, rät Ute Repschläger, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK).

„Einige Physiotherapeuten haben sich zu zertifizierten Gesundheitswanderführern weiterbilden lassen und bieten geführte Gesundheitswanderungen an“, berichtet sie. Geführte Gesundheitswanderungen haben das Ziel, die Ausdauer der Teilnehmer behutsam zu steigern und wertvolle Informationen und Tipps zum gesunden Bewegen im Alltag mit auf den Weg zu geben. Außerdem werden inmitten der grünen Natur gemeinsame Übungseinheiten zur Förderung der Koordination, Entspannung und Stärkung der Muskulatur eingebaut. Manche Krankenkassen erkennen die regelmäßige Teilnahme an zertifizierten Gesundheitswanderungen sogar als Präventionsmaßnahme in ihrem Bonusprogramm an. Nähere Informationen dazu und Termine von geführten Wanderungen gibt es zum Beispiel beim Deutschen Wanderverband unter www.gesundheitswanderfuehrer.de. Dort gibt es auch Hinweise zum sicheren Wandern während der Corona-Pandemie.

Ob im Ausland oder in der näheren Umgebung: Schöne Wanderwege lassen sich fast überall erkunden. „Man sollte jedoch darauf achten, gutes Schuhwerk und angemessene Bekleidung zu tragen“, erinnert Repschläger. Es lohne sich in jedem Fall, die ersten schönen Sommertage für eine ausgedehnte Wanderung zu nutzen. Denn, wie wusste schon Mark Twain: „Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun.“

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