IFK - Aktuelle Meldungen http://ifk.de de IFK Fri, 22 Nov 2019 17:13:04 +0100 Fri, 22 Nov 2019 17:13:04 +0100 TYPO3 news-1380 Thu, 21 Nov 2019 12:54:31 +0100 SHV: Delegiertenversammlung in Düsseldorf https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/shv-delegiertenversammlung-in-duesseldorf/ Am 18. November 2019 fand die diesjährige Delegiertenversammlung des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV) in Düsseldorf statt. Als Vorsitzende des SHV berichtete Ute Repschläger den Delegierten der Mitgliedsverbände über die Arbeit des SHV zwischen Januar 2018 und heute. null

Aufeinander aufbauende Vorgehensweise hat positive Wirkung

Im September 2017 startete der SHV mit einer themenübergreifenden Kampagne in Richtung Politik und Branche. Kernthemen der Kampagne waren Vergütung, Direktzugang, Akademisierung und Schulgeldfreiheit. Pressemitteilungen, Themenposter, eine Postkartenaktion und der Relaunch der SHV-Homepage flankierten diese Kampagne. Im Sommer 2018 schloss sich die Sommeraktion an, bei der Vorstände, Geschäftsführer und weitere Vertreter der Mitgliedsverbände mit zahlreichen Politikern im persönlichen Gespräch über höhere Vergütungen, eine kostenfreie Ausbildung hin zur Akademisierung, den Direktzugang und selbstverständlich über konkreten Bürokratieabbau sprachen.

Im September 2018 ging es dann Schlag auf Schlag: Am 13. September fand ein Gespräch aller Verbände mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn statt; und bereits am 17. September veröffentlichte er seine Eckpunkte zur weiteren Verbesserung der Heilmittelversorgung. Über seine konkreten Ideen diskutierte der Minister dann mit rund 500 Teilnehmern auf dem 1. TherapieGipfel des SHV Ende September 2018 in Berlin.

Zwei TherapieGipfel und das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) im April 2018 und das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) im Mai 2019 – damit fallen gleich zwei richtungsweisende Gesetze für die Heilmittelbranche in den aktuellen Berichtzeitraum des SHV. Die Delegierten dankten dem SHV-Vorstand für seine Arbeit und entlasteten den Vorstand einstimmig. Die nächste Delegiertenversammlung des SHV soll Mitte November 2020 stattfinden.

Fokussiert in die Zukunft

Aktuell ist die Umsetzung des TSVG in vollem Gang. Die Verhandlungen zum Bundesrahmenvertrag bereitet der SHV mit allen maßgeblichen Verbänden in fünf Arbeitsgruppen vor. Der SHV hat thematische Arbeitsgruppen initiiert und dazu alle maßgeblichen Verbände eingeladen. Elf der maßgeblichen Verbände beteiligen sich am Wirtschaftlichkeitsgutachten ambulanter Praxen (WAT-Gutachten). Der Erhebungszeitraum endete am 17. November 2019. Im nächsten Schritt wertet das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) die Daten aus. Die Ergebnisse werden Grundlage für die Gebührenverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband sein, die voraussichtlich ab April 2020 stattfinden werden.

Besonders die Themen Vergütung, Autonomie, Digitalisierung und über alle Bereiche hinweg der Abbau von Bürokratie bleiben Schwerpunktthemen der berufspolitischen Arbeit des SHV auch in der kommenden Zeit. Ziel aller Aktivitäten ist es, die Attraktivität der Berufe zu steigern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Ein Baustein dazu ist die längst überfällige Modernisierung der Berufsgesetze für die therapeutischen Berufe. Hier haben alle Mitgliedsverbände des SHV – gemeinsam mit weiteren Bündnispartnern – in absoluter Einigkeit ihre Eingaben an das Bundesministerium für Gesundheit gemacht und konkrete Vorschläge für moderne Berufsgesetze und eine Weiterentwicklung hin zur hochschulischen Ausbildung für alle Therapeuten eingereicht.

Partnerschaften stärken und nutzen

Die berufspolitische Arbeit des SHV ist vielfältig: Netzwerkpflege und Vorstellung der SHV-Forderungen bei Kongressen, Konferenzen und Gesprächsrunden sind dabei wichtige Säulen, um die gemeinsamen berufspolitischen Ziele zu erreichen.

Der SHV ist zum Beispiel Partner der im Jahr 2017 gegründeten Allianz für Gesundheitskompetenz. Die Partner der Allianz haben sich verpflichtet, Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung zu entwickeln, jeweils in ihrem Wirkungs- oder Verantwortungsbereich. Neben dem Bundesministerium für Gesundheit zählen zu den Partnern alle relevanten Leistungs-, Kosten- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen, unter anderem: die Gesundheitsministerkonferenz der Länder, Ärzte-, Apotheker- und Psychotherapeutenkammern, die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe, der deutsche Pflegerat, der G-BA, der GKV-Spitzenverband und die Verbraucherzentrale. Am 4. Februar 2020 veranstaltet die Allianz eine Fachtagung „Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter“ in Berlin.

Über aktuelle Entwicklungen berichtet der SHV stets unter www.shv-heilmittelverbaende.de und über die Medienkanäle der Mitgliedsverbände.

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Aktuelles
news-1379 Tue, 19 Nov 2019 13:59:09 +0100 Video zum 2. TherapieGipfel: Nachlese in Wort und Bild https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/video-zum-2-therapiegipfel-nachlese-in-wort-und-bild/ Spannende Vorträge, rege Diskussionen und viel Austausch untereinander – der 2. TherapieGipfel des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV) in Berlin bot den rund 500 Teilnehmern einen abwechslungsreichen, informativen Nachmittag – nicht zuletzt wegen des Beitrags von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Für alle, die in Berlin nicht dabei sein konnten, hat der SHV nun einige Eindrücke in einem Video zusammengefasst. null

Hier geht es direkt zum Video.

Und: Nach dem TherapieGipfel ist vor dem TherapieGipfel. Der SHV-Vorstand hat bereits mit ersten Überlegungen zum TherapieGipfel 2020 begonnen. Die nächsten Monate werden berufspolitisch richtungsweisend und spannend. Der nächste TherapieGipfel wird dann wieder ein guter Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz sein und die Möglichkeit zu einer ersten thematischen Einstimmung auf das Jahr 2021 bieten, in dem der Bundestagswahlkampf sicher die berufspolitische Bühne bestimmen wird.

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Mehr erfahren? Interessierte, die die wichtigsten SHV-Infos per E-Mail erhalten möchten, können sich hier kostenfrei für den E-Mail-Newsletter registrieren. In unregelmäßigen Abständen informiert der SHV über aktuelle berufspolitische Themen und auch über den nächsten TherapieGipfel. Alle Informationen gebündelt finden Interessierte auf der Internetseite des SHV unter www.shv-heilmittelverbaende.de.

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Aktuelles
news-1378 Tue, 12 Nov 2019 11:40:27 +0100 Physiotherapie mit offensiver Forderung nach mehr Autonomie https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/physiotherapie-mit-offensiver-forderung-nach-mehr-autonomie-1/ „Physiotherapie in der Offensive“ – unter diesem Titel stand die Podiumsdiskussion, zu der die Veranstalter opta data und ETL Advision am 30.10.2019 u. a. IFK-Vorsitzende Ute Repschläger in die Arena auf Schalke eingeladen hatten. Im Vordergrund der Debatte standen die aktuellen Entwicklungen in der Physiotherapie, insbesondere die immer noch unzureichende Vergütungssituation, die Novellierung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung, digitale Versorgung sowie die Autonomiebestrebungen der Branche. Repschläger wies in ihrem Impulsvortrag auf die Vorteile eines Direktzugangs für die Patientenversorgung hin: „Würde der „Umweg“ über den Arzt entfallen, könnten wir den Patienten viel schneller helfen – gerade in ländlichen Gebieten wäre das ein sehr großer Vorteil. Der Arzt wird entlastet, unnötige Kosten entfallen. Wenn der Patient schneller wieder fit ist, würde das zudem das Gesundheitssystem finanziell entlasten. Der Direktzugang hat also auch einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen. Und last but not least: Wir Therapeuten können unsere Kernkompetenzen zum Wohle des Patienten einsetzen – wir sind die Spezialisten, wenn es um Heilmittel geht.“

In der Diskussion wurde bemängelt, dass der Direktzugang in Deutschland bislang rechtlich noch nicht möglich ist, obwohl internationale Studien die Vorteile auch empirisch belegen. An die Politik wurde daher die Aufforderung gerichtet, die rechtlichen Voraussetzungen zumindest für Modellvorhaben zum Direktzugang zu schaffen.

Repschläger äußerte sich in der Frage verhalten optimistisch: „Wir sind dem Ziel deutlich näher als noch im letzten Jahr. Aber Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat uns beim TherapieGipfel mit auf den Weg gegeben, dass wir erst einmal unsere Hausaufgaben mit der Blankoverordnung machen sollten, bevor er weitere Schritte in Richtung Direktzugang vorbereitet. Das sehen wir anders. Er hat allerdings auch signalisiert, dass er sich nicht sperren werde, wenn andere den Direktzugang an ihn herantragen würden. Daher versuchen wir nun weiter, Mitglieder aus dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags davon zu überzeugen. Bei vielen aus Opposition und Regierung haben wir offene Ohren gefunden. Aber es reicht noch nicht, um das dicke Brett der Substitution zu durchbohren. Insgesamt liegt wohl noch eine Menge Arbeit vor uns, aber wir bleiben dran!“

Der letzte Satz gilt auch für die Vergütungssituation, wo die Diskutanten zwar auf die seit Anfang 2017 um rund 39 % erhöhten Preise in der Physiotherapie verweisen konnten, aber einen weiterhin bestehenden Nachholbedarf von mindestens 30 % verdeutlichten. Hier wurde die Bedeutung der aktuell laufenden Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT-Gutachten) betont. Die anwesenden Physiotherapeuten wurden dazu animiert, sich an der Umfrage zu beteiligen, die den Berufsverbänden in den Vergütungsverhandlungen 2020 mit dem GKV-Spitzenverband wertvolle Argumente liefern soll. Wer die Umfrage bis jetzt noch nicht ausgefüllt hat, kann das bis zum 17.11.2019 unter https://www.wat-gutachten.de nachholen.

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Aktuelles
news-1377 Mon, 11 Nov 2019 11:52:41 +0100 WAT-Gutachten – letzte Teilnahmechance https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/wat-gutachten-letzte-teilnahmechance/ Es geht um nicht weniger als höhere Vergütungen! Um im kommenden Jahr mit bestmöglichen Daten und Argumenten in die Vergütungsverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband zu gehen, sind der IFK und zehn weitere maßgebliche Berufsverbände der Heilmittelbranche dringend auf Ihre Mithilfe angewiesen: Konnten Sie bislang noch nicht an der Umfrage zum WAT-Gutachten teilnehmen – weil Ihnen beispielsweise die nötigen Unterlagen des Steuerberaters noch nicht vorlagen – haben Sie nun noch letztmalig die Chance, dies bis zum 17. November 2019 zu tun. Das Gutachten zur Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT) wurde von den maßgeblichen Verbänden im Heilmittelbereich ins Leben gerufen, um so die zur Verhandlung mit dem GKV-Spitzenverband notwendigen Daten wie insbesondere Kosten, Umsätze und den bislang unvergüteten Verwaltungsaufwand der Praxen abzufragen. Die kommenden Verhandlungen bieten die Chance, endlich eine angemessene Vergütung für die erbrachten Leistungen zu erhalten. Diese Chance ist einmalig und sollte nicht vertan werden! Die Ergebnisse der Umfrage werden durch das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) ausgewertet und den maßgeblichen Verbänden als wesentliche Verhandlungsgrundlage in den kommenden Monaten dienen.

Von daher: Beteiligen Sie sich noch heute an der Umfrage und tragen Sie so aktiv zur Verbesserung der Vergütungssituation ab Mitte nächsten Jahres bei! Investieren Sie nur ca. 60 Minuten für eine bessere Zukunft der Heilmittelerbringer!

Um möglichst viele Praxisinhaber zu erreichen: Sagen Sie es bitte weiter und teilen Sie den Link zum Gutachten: https://www.wat-gutachten.de. Alternativ können Sie den Fragebogen HIER als PDF-Dokument herunterladen, ausfüllen und anonym, d. h. ohne Angabe des Absenders, an folgende Adresse des IfG schicken:

Institut für Gesundheitsökonomik
Prof. Dr. Günter Neubauer
Frau-Holle-Str. 43
81739 München

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Aktuelles
news-1375 Tue, 05 Nov 2019 13:06:15 +0100 ZiMMT-Kongress: Zusammenarbeit stärken https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/zimmt-kongress-zusammenarbeit-staerken/ Weniger parallel arbeiten, dafür mehr kooperieren: Unter diesem Motto findet der 8. Gemeinsame Kongress des Zirkels für Manuelle Medizin und Entwicklungstherapie (ZiMMT) und des Ärzteseminars Berlin (ÄMM) vom 19. bis zum 21. März 2020 in Berlin statt. Der IFK unterstützt den Kongress als Kooperationspartner. Ziel ist es, die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche zu stärken. Daher werden aus den verschiedensten Fachbereichen Untersuchungs- und Therapiekonzepte zur Entwicklungsförderung von Säuglingen, Klein-/Kindern und Jugendlichen vorgestellt und die Möglichkeiten der interprofessionellen Zusammenarbeit aufgezeigt.

In den zahlreichen Seminaren und Workshops steht die praktische Arbeit im Fokus. In den Pausen gibt es ausreichend Raum für den Austausch untereinander und kontroverse Diskussionen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es unter www.zimmt-kongress.de. Fragen zur Veranstaltung beantwortet das ZiMMT-Kongressbüro, Tel.: 05286 1292, E-Mail: info@zimmt-kongress.de.

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Aktuelles
news-1352 Tue, 05 Nov 2019 10:25:00 +0100 Offene Stellen an BA melden https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/offene-stellen-an-ba-melden/ Der Fachkräftemangel in der Physiotherapie ist vielerorts präsent. Im Sommer 2019 erreichte die Zahl unbesetzter Arbeitsplätze mit 5.892 einen historischen Höchstwert. Dieser bildet das wahre Ausmaß des Fachkräftemangels allerdings überhaupt nicht ab, weil viele Praxisinhaber ihre offenen Stellen gar nicht mehr bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) melden. Doch das ist enorm wichtig – auch wenn die Chance auf Bewerber stetig sinkt. Denn nur dann gibt es aussagekräftige Zahlen, die den Fachkräftemangel realitätsgetreu belegen. Die Daten können Basis für berufspolitische Maßnahmen sein. Daher die dringende Bitte: Praxisinhaber sollten ihre freien Stellen immer der BA melden.

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news-1373 Thu, 31 Oct 2019 09:32:39 +0100 Fristverlängerung WAT-Gutachten https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/fristverlaengerung-wat-gutachten/ Um im kommenden Jahr mit bestmöglichen Daten und Argumenten in die Vergütungsverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband zu gehen, sind der IFK und zehn weitere maßgebliche Berufsverbände der Heilmittelbranche dringend auf Ihre Mithilfe angewiesen: Konnten Sie bislang noch nicht an der Umfrage zum WAT-Gutachten teilnehmen - weil Ihnen beispielsweise die nötigen Unterlagen des Steuerberaters noch nicht vorlagen - haben Sie nun noch letztmalig die Chance, dies bis zum 17. November 2019 zu tun.

Das Gutachten zur Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT) wurde von den maßgeblichen Verbänden im Heilmittelbereich ins Leben gerufen, um so die zur Verhandlung mit dem GKV-Spitzenverband notwendigen Daten wie insbesondere Kosten, Umsätze und den bislang unvergüteten Verwaltungsaufwand der Praxen abzufragen. Die kommenden Verhandlungen bieten die Chance, endlich eine angemessene Vergütung für die erbrachten Leistungen zu erhalten. Diese Chance ist einmalig und sollte nicht vertan werden! Die Ergebnisse der Umfrage werden durch das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) ausgewertet und den maßgeblichen Verbänden als wesentliche Verhandlungsgrundlage in den kommenden Monaten dienen.

Von daher: Beteiligen Sie sich noch heute an der Umfrage und tragen Sie so aktiv zur Verbesserung der Vergütungssituation ab Mitte nächsten Jahres bei! Investieren Sie nur ca. 60 Minuten für eine bessere Zukunft der Heilmittelerbringer!

Um möglichst viele Praxisinhaber zu erreichen: Sagen Sie es bitte weiter und teilen Sie den Link zum Gutachten: https://www.wat-gutachten.de. Alternativ können Sie den Fragebogen HIER als PDF-Dokument herunterladen, ausfüllen und anonym, d. h. ohne Angabe des Absenders, an folgende Adresse des IfG schicken:

Institut für Gesundheitsökonomik
Prof. Dr. Günter Neubauer
Frau-Holle-Str. 43
81739 München

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news-1372 Tue, 29 Oct 2019 13:23:13 +0100 Neue Ausgabe des IFK-Fachmagazins erschienen https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/neue-ausgabe-des-ifk-fachmagazins-erschienen/ Der 2. TherapieGipfel des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV) gehörte zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender der Therapeuten. Passend dazu beschäftigt sich auch die neue Ausgabe des IFK-Verbandsmagazins physiotherapie schwerpunktmäßig mit der hochklassigen Veranstaltung. Auf sechs Seiten sind die wichtigsten Ergebnisse des SHV-TherapieGipfels zusammengefasst. Dabei fehlt natürlich auch nicht die Dokumentation der Ergebnisse aus den Fachforen. Denn neben der prominent besetzten Podiumsdiskussion kamen in den Fachforen besonders die Teilnehmer zu Wort und konnten Fragen und Anregungen an die SHV-Vertreter loswerden. Die Wortbeiträge wurden dokumentiert und sind in der aktuellen physiotherapie-Ausgabe für Jedermann nachzulesen (Seite 20-25).

Ein weiteres wichtiges Thema im Magazin ist die „Physiotherapeutische Komplexbehandlung in der Palliativmedizin“ (Seite 40/41). IFK-Mitglied Benedikt Pokutta beschreibt im Artikel, warum die Behandlung Sterbender für ihn eine Herzensangelegenheit ist. Seit Beginn des Jahres können Ärzte Menschen in der letzten Lebensphase die 60-minütige Komplexbehandlung verordnen. Bislang gilt dies aber leider nur für Beihilfepatienten. Der IFK setzt sich dafür ein, die Verordnung bekannter zu machen und fordert, dass sie auch in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wird.

Weiteren Themen sind eine wissenschaftliche Erhebung zur Ausrutschsimulation und zur Einschätzung der Hindernishöhe (Seite 26-30), eine Studie zur Wirksamkeit früher Physiotherapie bei lumbalen Rückenbeschwerden (Seite 31) und die Frage nach der Aktualität des Vojta-Prinzips (Seite 32-35). Außerdem gibt es einen Überblick über die Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge „T-RENA“ der Deutschen Rentenversicherung (Seite 38/39).

In der Rubrik „IFK-intern“ geht es unter anderem um den neuen IFK-Regionalausschuss Oberfranken (Seite 17). Außerdem stellt sich das IFK-Referat Recht vor (Seite 18/19). Im Rechtsartikel wird erklärt, wie ein Gesetz entsteht (Seite 36/37). Und in der noch frischen Rubrik „Hinter den Kulissen“ gibt eine junge Physiotherapeutin Einblicke in ihren ungewöhnlichen Werdegang, der sie über drei europäische Länder zum Traumjob führte (Seite 42/43). Unter „Nachgefragt“ gibt es in dieser Ausgabe Hinweise, was bei nicht-geleisteten Zuzahlungen zu tun ist (Seite 44).

IFK-Mitglieder bekommen die neue Ausgabe des IFK-Fachmagazins physiotherapie kostenlos per Post zugestellt. Alle anderen Interessierten können die physiotherapie für 33 Euro im Jahr abonnieren. Online ist die Ausgabe PT 6-19 hier erhältlich:

https://www.ifk.de/verband/verband/medien/

 

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news-1371 Mon, 28 Oct 2019 14:03:01 +0100 „Physio Vital“ weiterentwickelt https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/physio-vital-weiterentwickelt/ Gute Nachrichten für alle IFK-Mitglieder in Bayern: Der IFK-Selektivvertrag „Physio Vital“ wurde weiterentwickelt. Ab dem 1. November können IFK-Praxen präventive therapeutische Leistungen für rund 3.000 förderberechtigte Mitarbeiter der DB Netz AG erbringen. Dabei wurde das Leistungspaket flexibilisiert und der Gutscheinwert erhöht. Zu Beginn der Leistung erfolgt eine Bedarfsanalyse, um den individuellen Gesundheitszustand des Teilnehmers zu erfassen. Dabei werden hilfreiche oder auch störende Faktoren im Alltag oder am Arbeitsplatz ermittelt. Danach kann der Mitarbeiter der DB Netz AG zwischen den Maßnahmenpaketen „Teilbehandlung“ oder „Ganzkörperbehandlung“ auswählen.

In beiden Fällen kommen vom Therapeuten ausgewählte Wärmeanwendungen und entspannungsfördernde Techniken zum Einsatz, welche die Entspannung und das allgemeine Wohlbefinden des Förderberechtigten begünstigen sollen. Behandelt wird entweder der gesamte Rückenbereich inklusive der Extremitäten oder nur einzelne Körperregionen. Die Körperregionen können dann zwischen den einzelnen Behandlungseinheiten variieren. Auf Wunsch oder bei Kontraindikation kann die Ruhephase vor der physiotherapeutischen Anwendung auch ohne Wärmeanwendung, mit entsprechender Lagerung, erfolgen.

Weitere Informationen zur Weiterentwicklung des Selektivvertrags „Physio Vital“ finden IFK-Mitglieder im geschützten Mitgliederbereich. Fragen beantwortet Christof Kazmierczak aus der IFK-Geschäftsstelle (Tel.: 0234 97745-48, E-Mail: kazmierczak@ifk.de).

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news-1370 Thu, 24 Oct 2019 14:04:13 +0200 Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge erklärt https://ifk.de//verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/vorteile-der-betrieblichen-altersvorsorge-erklaert/ Was genau ist eigentlich eine betriebliche Altersvorsorge? Und welche Vorteile bietet sie für Arbeitnehmer und Arbeitgeber? Darum ging es beim IFK-Themenabend „betriebliche Altersvorsorge“ (bAV). Silke Fröhlich und Carmen Neudecker, Helmsauer & Kollegen Assekuranzmakler AG, erklärten zunächst das Grundprinzip der betrieblichen Altersvorsorge. Dabei wird ein Teil des Bruttolohns direkt in die Altersvorsorge eingezahlt, wodurch Steuer- und Sozialversicherungsvorteile entstehen. Die beiden Referenten stellten in diesem Zusammenhang auch die Unterschiede zwischen der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Altersvorsorge vor.

Um Praxisinhabern die Einführung einer bAV in ihrer Praxis zu erleichtern, hat der IFK mit der Helmsauer Gruppe einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der über einen Gruppenvertrag besonders attraktive Konditionen bietet. Diese IFK-Rente kann sowohl für den Praxisinhaber selbst als auch für die Mitarbeiter abgeschlossen werden und die Risiken der Berufsunfähigkeit abmildern. Die Referenten gaben auch dazu ausführliche Informationen.

Weitere Details zur betrieblichen Altersvorsorge finden IFK-Mitglieder im internen Physioservice (Merkblatt P2). Fragen beantwortet zudem die IFK-Geschäftsstelle, Tel.: 0234 97745-333 oder ifk@ifk.de.

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