csm_Grafik-Modellvorhaben_22b1e455df.jpg

Endspurt des IFK-Modellvorhabens

Zu einem vierten Projekttreffen begrüßte der IFK alle weiteren Akteure des Modellvorhabens für mehr Autonomie in der Physiotherapie vergangene Woche in seiner Geschäftsstelle in Bochum.

In Kooperation mit der BIG direkt gesund (BIG) untersucht der IFK mit dem Modellvorhaben, ob sich Unterschiede in Bezug auf den Behandlungserfolg und die Behandlungskosten ergeben, wenn der Physiotherapeut selbst über die Art des Heilmittels sowie die Dauer und die Frequenz der Anwendung entscheidet. Dieses Vorhaben wird von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.
Es ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse des Modellversuchs die weitere Entwicklung der Autonomie-Bestrebungen in der Physiotherapie maßgeblich beeinflussen werden.
Im Rahmen des Projekttreffens vereinbarte das Projektgespann aus Veit Schwabe (BIG), Marion Winkler (BIG), Patrick Heldmann (IFK), Peter Schmidt (IFK), Ute Repschläger (IFK), Dr. Markus Wirz (ZHAW), Dr. Andrea Mischker (BIG), Prof. Dr. Astrid Schämann (ZHAW) und Dr. Irina Nast (ZHAW) (Bild v. l. n. r.), im kommenden Jahr weitere Modelltreffen durchzuführen.  

Weitere Artikel

Schluss mit dem Aufschieben – Jetzt gemeinsam mit dem IFK den TI-Prozess starten

2026 | 22.07. Wer das Thema TI auf die „lange Bank“ schiebt, ist nicht allein. Doch auch, wenn Aufschieben bisher der richtige Weg war: Je näher die Frist rückt, desto größer werden meist der Aufwand und der Druck. Nun ist also der richtige Augenblick sich mit dem Thema TI-Anschluss auseinanderzusetzen. Denn Fakt ist, dass die Anbindung Zeit kostet – und vielleicht auch das eine oder andere graue Haar. Tun Sie sich und Ihren Nerven einen Gefallen und öffnen Sie sich dem Thema (wieder).

Bewegungstherapie bleibt zentrale Säule der Versorgung

2026 | 21.07. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Anforderungen für das Disease-Management-Programm (DMP) Chronischer Rückenschmerz aktualisiert. Im Rahmen des Stellungnahmeverfahrens begrüßte der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV), dem der IFK angehört, insbesondere die Nennung von körperlichem Training in dem DMP-Programm.

Studie zu Wertschätzung bei der Arbeit in Gesundheitsberufen – Jetzt mitmachen!

2026 | 20.07. Nicht immer ist ein „gutes“ Gehalt ein Garant für zufriedene Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Vielmehr fördert es die Mitarbeiterzufriedenheit, wenn ein wertschätzender Umgang miteinander herrscht und die Erwartungen und Wünsche der Arbeitnehmerinnen ernstgenommen werden. Denn nur, wer sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt, bleibt gerne bei seinem Arbeitgeber und ist in der Lage, eine stabile, qualitative und hochwertige Versorgung sicherzustellen.