Physio für Dich regional verankert

Das Präventionsprojekt von IFK und Fonds Soziale Sicherung hat sich in den vergangen Monaten auch regional immer fester verankert. So konnten die begünstigten Mitarbeiter der Deutschen Bahn zum Beispiel bei einer Betriebsversammlung der DB Gastro GmbH in Berlin mehr über Physio für Dich erfahren. IFK-Physiotherapeuten beraten dabei direkt vor Ort, in diesem Fall die Mitgliedspraxis von Katrin Knösel (Frankfurt/Oder).

Auch in Elsterwerder war das Interesse am Selektivprojekt groß, woraufhin für die Region ein Aktionstag im März vereinbart wurde. Auch dabei stehen teilnehmende IFK-Physiotherapeuten als Experten für die betriebliche Gesundheitsförderung zur Verfügung.
 
Ferner erläuterte der Fonds Soziale Sicherung nun auch der DB Regio Bus in Karlsruhe die Vorzüge des Projekts, bei dem die Mitarbeiter einen 100-Euro-Gutschein für eine physiotherapeutische Behandlung erhalten (Befund, Wohlfühl-Programm, Übungstipps). Für die Region Südwest ist ein Aktionstag im Juni vorgesehen.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.