Neuer IFK-Regionalausschuss Bergisches Land/Sauerland

Gestern wurde der neue IFK-Regionalausschuss Bergisches Land/Sauerland gegründet. Die zuständige IFK-Mitarbeiterin Anja Schlüter begleitete die Wahl des ersten Vorsitzenden Physiotherapeuten Uwe Weber (Foto 2. von rechts) aus Reichshof, den der IFK herzlich in der Vertreterversammlung willkommen heißt.


Physiotherapeutin Daniela Dahlenkamp (Mitte) wurde zur stellvertretenden Ausschussvorsitzenden ernannt. Neben der Wahl standen in der Diskussion Themen aus der Physiotherapie auf dem Programm, unter anderem das Verordnungsverhalten der Ärzte.
Die insgesamt nun 49 Regionalausschüsse des IFK sind ein wichtiger Bestandteil der aktiven Basisarbeit: Sie stellen den kollegialen Erfahrungsaustausch vor Ort sicher, unterstützen das gemeinsame Auftreten zum Beispiel bei örtlichen Problemen mit Krankenkassen oder Ärzten und können im Rahmen von Aktionen auf die besondere Situation vor Ort hinweisen.
Wenn Sie in Ihrer Region auch einen Regionalausschuss gründen möchten, können Sie sich gern mit der IFK-Geschäftsstelle, Anja Schlüter (Telefon 0234 97745-14), in Verbindung setzen.
Übrigens: Die Gründung des 50. Regionalausschusses findet am 7. Juli in Friedrichshafen (im „Goldenen Hirsch") statt.

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.