Symposium „Manuelle Therapie der Schulter bei Sportlern und jungen Patienten“ am 22. März 2026 – seien Sie dabei!

Einen Tag nach der IFK-Jahreshauptversammlung, die am 21. März 2026 stattfindet, veranstaltet der IFK im Fortbildungszentrum in Bochum ein Symposium mit dem Titel „Manuelle Therapie der Schulter bei Sportlern und jungen Patienten“. Damit kommt der IFK einem vielfach geäußerten Wunsch seiner Mitglieder nach, am Wochenende der Jahreshauptversammlung einen weiteren informativen und wissenschaftlichen Programmpunkt anzubieten.

In vier jeweils eineinhalbstündigen Vorträgen geben die Referenten, aus den Bereichen Manuelle Therapie und Orthopädie/ Unfallchirurgie/Sporttraumatologie, interessante und neue Einblicke rund um das Thema. Am Ende eines jeden Vortrags ist ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen eingeplant.

Eingeladen sind alle interessierten Physiotherapeuten und Ärzte.  

Sollten Sie Interesse haben und sich anmelden wollen, so nutzen Sie gerne unser Anmeldeformular

Termin: 22. März 2026, Einlass 08:30 Uhr, Ende 16:00 Uhr.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.