Unterstützung gefragt: Bundesverband der Freien Berufe (BFB) bittet um Umfrageteilnahme

Aktuell erhebt das Institut für Freie Berufe (IFB) wieder eine Befragung zur momentanen konjunkturellen Lage unter den Freien Berufen. Dies geschieht im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) und neben den konjunkturellen Entwicklungen liegt der Fokus dieser Befragung auf dem Arbeitsumfeld in Freiberufler-Unternehmen. Hierbei werden die Themen New Work, Leistungen für Mitarbeiter aber auch die Freiberufler selbst und das Arbeiten insgesamt angerissen.

Als BFB-Mitglied unterstützt der IFK diese Umfrage und bittet seine Mitglieder, nach Möglichkeit bis zum 28. April 2025 an der Befragung teilzunehmen. Die Beantwortung der Fragen nimmt ungefähr zwölf Minuten Zeit in Anspruch, findet selbstverständlich anonym statt und kann jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt werden.

Umso mehr Personen an der Umfrage teilnehmen, desto belastbarere Aussagen lassen sich treffen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Hier kommen Sie zur aktuellen Umfrage.

Die Ergebnisse der letzten Befragung können Sie hier nachlesen.

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.