Intensive Gespräche in den Wahlkreisen Ravensburg und Bodenseekreis

SHV-Winteraktion: Beim Vor-Ort-Termin diskutierte der IFK-Regionalausschussvorsitzende Peter Stojanoff in zwei Terminen mit MdB Benjamin Strasser (FDP) und Wahlkreiskandidat Leon Hahn (SPD) über die Belange der Heilmittelerbringer. Stojanoff zeigte die Forderungen des SHV auf und diskutierte mit den beiden Politikern Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel, die Möglichkeiten des Bürokratieabbaus und die Novellierung der Berufsgesetze für alle Heilmittelbereiche.

„Auch wenn Strasser und Hahn keine expliziten Gesundheitspolitiker sind, habe ich die Gespräche als wertvollen Austausch wahrgenommen“, resümiert Stojanoff. „Beide haben mir zugesichert, sich für die Belange der Therapeuten einsetzen zu wollen und die Anliegen des SHV zu unterstützen, wenn sie in den Bundestag einziehen.“

Lesen Sie hier weitere Meldungen zur SHV-Winteraktion.

Bild: links: Peter Stojanoff mit Benjamin Strasser; rechts: Peter Stojanoff mit Leon Hahn

Weitere Artikel

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.

SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen – Konkrete Lösungen für Heilmittelpraxen nicht in Sicht

2026 | 10.06. Anfang April hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/5470) zu „Stand und Perspektiven zur Entbürokratisierung und Digitalisierung der Heilmittelverordnung“ eingebracht. Die Antwort der Bundesregierung liegt nun vor und zeigt aus Sicht des SHV vor allem eines: Die alltäglichen Belastungen durch überbordende Bürokratie in den Heilmittelpraxen sind durchaus bekannt – konkrete Konsequenzen bleiben bislang jedoch aus.